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Inter-tabac 2010: Zufriedene Aussteller, begeisterte Besucher

Die Dortmunder Tabakmesse „am Wochenende nach Baden-Baden“ ist nicht nur für regionale Verlage und Grossisten aus NRW ein fixer Termin im Jahres-Eventkalender, sondern längst auch für Nationalvertriebe und Medienhäuser aus der gesamten Republik.

Und, wie war es auf der Inter-tabac 2010?

Bernhard Mai, Leitung Verlagsbereich I, Partner Medienservices:

"Wir sind mit der Besucherzahl sehr zufrieden; sowohl Einzelhändler als auch Großhandelspartner haben die Möglichkeit wahrgenommen, mit uns und unseren Kollegen ins Gespräch zu kommen. Im Mittelpunkt standen bei uns die neuen Produkte von Bastei und die Umsatzbedeutung, die der Handel mit Romanen macht: In vielen Köpfen schwebt noch das Bild vom Groschenroman; aber bei 10 Millionen verkauften Exemplaren p.a. über den Einzelhandel kann nicht von Romanheften als einem Randsegment gesprochen werden. Koppelkäufe belegen, wie wichtig ein breites Sortiment ist und wie viel Umsatzpotenzial in einzelnen Segmenten steckt. Dies ist z.B. ein Thema, das wir den Kunden näher bringen wollten. Zudem stellen wir den Handelspartnern unsere Warenträger vor, die den Umsatz nach vorne treiben.

Generell darf man bei Messeauftritten ja nicht den Fehler machen, zu versuchen, die angefallenen Kosten in eine Relation zu Bestellungen oder Gesprächen zu setzen. Dies wird in den seltensten Fällen positiv sein. Vielmehr geht es darum, präsent zu sein und den Handelspartnern auch in der Folgezeit bewusst im Kopf zu bleiben."

 

 

Jan Mensing, Leitung Einzelverkauf Druck- und Verlagshaus Frankfurt am Main GmbH:

"Es hätten - gefühlt - mehr Besucher sein können, wir waren aber mit der QUALITÄT (Pressefachhandel, Fachgepräche über FR-Präsenz und Gattungsmarketing) SEHR zufrieden! Wir hatten ergebnisreiche Kontakte, und ebenso gute Gespräche mit Kollegen aus Grosso und Verlagen zu Themen wie Markt- u. Branchenentwicklung, Möglichkeiten der Zusammenarbeit im Gattungsmarketing usw. Besonders gefreut hat uns z.B. ein Wiedersehen mit ein paar bekannten Top-Kunden aus dem Rhein-Main-Gebiet, die aufgrund unserer eigenen Inter-tabac-Einladung diese Messe zum ersten Mal besucht haben.

So lässt sich auch das Kosten-Nutzen-Verhältnis des Auftritts positiv bewerten: der Controller würde zwar sagen: Teuer, WIR vom Vertrieb aber sagen, GUTE und WERTVOLLE Kontakte, sowohl mit dem Grosso als auch mit dem EH.

Für das nächste Jahr würden wir uns von den Veranstaltern eine engere Standzusammenstellung aller für den Presse-FEH relevanten Stände wünschen - nicht wie aktuell der eine in Halle 4, die anderen in 7, weitere in 8. Und eventuell auch die Organisation eines gemeinsamen Messerundgangs an alle für den Presse-FEH relevanten Stände, d.h. Verlag/Grosso/Ladenbau/Kasse/etc. mit eingeladenen EHs und Pressevertretern."

 

Volker Ihm, Leitung Außendienst / POS-Marketing, DPV: 

"Wir sind sowohl mit der "reinen" Besucheranzahl der Inter-tabac, als auch mit der Quantität und der Qualität der konkreten Kontakte an unserem Messestand sehr zufrieden. Unser gesamtes Titelportfolio und diverse Präsentationshilfen haben wir dort den interessierten Kunden gezeigt.
Von unseren Außendienstkollegen wurde dort aber eben nicht nur Vkf-Mittel und Werbematerial verteilt, sondern es wurden eine ganze Reihe von interessanten Fachgesprächen und Diskussionen geführt.

Zusätzlich haben wir am DPV-Stand ein Gewinnspiel mit durchaus attraktiven Preisen veranstaltet.

Wie in den Vorjahren werden wir nun, im Nachgang der Inter-tabac, eine Vielzahl von "Nachbesuchen" bei Einzelhändlern durchführen, die sich für einen AD-Besuch des DPV-Außendienstes besonders interessiert haben.

Das Konzept der Inter-tabac, die Verlage bzw. die Pressevertriebe konzentriert in einer Halle zu platzieren, halten wir für sehr sinnvoll. Denn auch hier ergaben sich wieder eine Vielzahl von Kontakten und Gesprächen."

 

Norbert Weger, Leitung Einzelverkauf SÜDDEUTSCHE ZEITUNG:
„Die Inter-tabac  hat sich für die SÜDDEUTSCHE ZEITUNG inzwischen zu einer Traditionsveranstaltung entwickelt. Es gab jede Menge gute Gespräche und intensive Kontakte mit Einzelhändlern aus NRW. Der Westen Deutschlands ist für uns ein wichtiges Potenzial-Gebiet, weshalb wir auch weiterhin Flagge zeigen, wenn sich die Gelegenheit für uns dazu bietet.
Für nächstes Jahr wünschen wir uns noch mehr Kontakte zu unseren Händlern, damit die SZ auch in NRW ihre Marktanteile weiterhin ausbauen und festigen kann. Wir sind sicher wieder mit von der Partie, denn die Inter-tabac ist eine feste Größe auf unserem Veranstaltungskalender.“

Harald Wortmann, Key-Account Management MZV:
„Nicht nur mit Einzelhändlern aus dem gesamten Bundesgebiet, sondern auch mit dem Presse-Grosso konnten intensive Gespräche geführt werden, denn viele Grossisten nutzten den Rückweg von Baden Baden in den Norden der Republik, um auf der Inter-tabac eine Zwischenstation einzulegen. Die Messe-Teilnahme dient in erster Linie der Imagepflege und
darüber hinaus der Unterstützung unserer Grossopartner der Regionalgruppe Mitte/West. Besonderes Lob gebührt dabei dem Organisator des Grosso-Gemeinschaftsauftritts Claudius Rafflenbeul-Schaub, Geschäftsführer der Schmitz-Gruppe Duisburg/Dortmund, der ständig vor Ort und für jeden ständig ansprechbar war.“

Kai Rickerts, Verkaufsleitung Comic, Stella Distribution GmbH (nicht im Bild):
„Wir sind mit der Resonanz sehr zufrieden und haben die Besucherzahl am Stella-Messestand auch dieses Jahr wieder steigern können. Im Vordergrund stand unser neues Produkt FOOD AND TRAVEL, das vom Fachhandel sehr positiv angenommen wurde. Da die Inter-tabac eine Messe für Genussmittel ist, fand das hochwertige Food-Magazin hohe Akzeptanz beim Einzelhandel. Im Bereich der Kindermagazine wurden unsere wunderschön designten Simpsons-Tragtaschen besonders gerne mitgenommen. Großes Interesse zeigten die Besucher auch am Nonpress-Portfolio der Firma Panini: In Zeiten anhaltender Umsatzrückgänge im klassischen Pressebereich ist das Interesse an guten Nebensortimenten immer höher geworden. Die seit der Weltmeisterschaft in Südafrika erfolgreich eingeführte Marke „Adrenalyn“ wurde vom Einzelhandel sehr positiv aufgenommen und die neue Edition zur „UEFA Champions League“ wird sehnsüchtig erwartet.

Der direkte Kontakt mit engagierten Ladeninhabern und Verkaufspersonal wird immer wichtiger – es gilt, mit Produkten zu begeistern, um Frühremission zu reduzieren und die Händler zu optimalen Platzierungen zu motivieren. Ein vom Produkt überzeugter Einzelhändler ist der beste Verkäufer.

In diesem Sinn haben wir uns besonders über die positive Resonanz der engagierten Einzelhändler gefreut. Teilweise konnten wir direkte POS Aktionen mit den Einzelhändlern absprechen. Die Kommunikation mit den Veranstaltern war hervorragend, hier gibt es nichts zu verbessern. Wir werden nächsten Jahr wieder an der Inter-tabac teilnehmen, da uns der direkte Kontakt zum Einzelhandel sehr wichtig ist.

Insgesamt lässt sich sagen: Jede direkte Kommunikation zwischen den Handelsstufen Verlag, Grosso und Einzelhandel kann nur positiv für den gesamten Pressevertrieb sein. Wir konnten von der Inter-tabac viele neue Ideen für die tägliche Vertriebsarbeit mitnehmen.“

Verlagsunion KG:
"Die Inter-tabac bietet Verlagen wie Nationalvertrieben die Gelegenheit, sich mit Einzelhändlern, Grossisten und anderen Verlagen in guter Atmosphäre auszutauschen. Die Einzelhändler profitieren zudem vom direkten Kontakt zu Regalbauern und Kassensystemanbietern. Gut besuchter Mittelpunkt der "Presseinsel" auf der Tabakmesse war der ansprechend gestaltete Stand der Grosso-Regionalgruppe West. Vor allem der Sonntag wird vermehrt von presse-interessierten Einzelhändlern zu einem Messebesuch genutzt. So gab es am Stand der Verlagsunion neben der Nachfrage an Werbemitteln ebenso Interesse an der breiten Titelpalette. Auch berichteten viele Einzelhändler stolz von ihren Verkaufserfolgen, die sie mit VU-Titeln wie z.B. der LANDLUST erzielen. In Summe ist die Inter-tabac für Verlage und Nationalvertriebe sicherlich eher eine Image-Veranstaltung, als eine Plattform für ergebnisreiche Kontakte." Mark Schrader, Geschäftsleiter VU (nicht im Bild)

Susanne Macke, Einzelverkauf Ruhr Nachrichten, Verlag Lensing-Wolff:
„Wir sind mit der Besucherzahl an unserem Stand zufrieden. Am Sonntag schienen insgesamt nicht so viele Messebesucher gekommen zu sein, wie in den Vorjahren. Die Besucherzahl an unserem Stand war allerdings höher als in den Vorjahren.
Im Vordergrund standen die Kontaktpflege und die Gespräche mit den Presse-Einzelhändlern. Des Weiteren haben wir unsere neuen Verkaufshilfen (siehe Foto: Beispiel Aufstelltafel) vorgestellt und uns hierüber mit den Einzelhändlern ausgetauscht.
Grundsätzlich nutzen wir die Inter-tabac zur Kommunikation mit den Einzelhändlern. Darüber hinaus sind wir mit den Ruhr Nachrichten die größte Tageszeitung in Dortmund und möchten insofern auch auf dieser Messe kompetenter Ansprechpartner für den Presse-Einzelhandel sein.
Wir haben auch in diesem Jahr wieder ein Gewinnspiel veranstaltet. Beim Entchen-Schätz-Spiel musste geschätzt werden, wie viele Ruhr Nachrichten-Badeenten sich in der Box befinden. So kam der Spaß bei allen fachlichen Gesprächen auch nicht zu kurz.
Martin Kelter Verlag:

„Die Ansprache durch Händler war ‚gefühlt’ spürbar geringer als im Vorjahr. Der Freitag war gar nicht zufriedenstellend, der Samstag war schwach und nur am Sonntag konnte man von einer gewissen Frequenz unseres Stands reden. Dadurch bedingt (viel Zeit) kam es zu intensivem Gedankenaustausch mit den Kollegen aus den Verlagen und dem Grosso. Thematisch standen unsere Neuentwicklungen, die KLEINE und GROSSE RÄTSELSCHULE im Vordergrund. Uns hat besonders gefreut, dass wir durchgehend positive Reaktionen auf die Newcomer bekommen haben – bis hin zur Äußerung eines Besuchers, dass es wirklich Zeit sei, den Rätselmarkt für Kinder und Jugendliche durch so ein hochwertiges Produkt zu beleben!

Die Inter-tabac bietet uns optimale Gelegenheit zur direkten Ansprache des Handels. Wir können Fragen beantworten (z.B. ‚Warum gibt es so viele Versionen von Dr. Norden?’), unsere Verkaufshilfen anbieten und das Feedback des Handels zu unseren Titeln und zur Belieferung durch das Grosso einholen – das ist für uns von großer Wichtigkeit.

Wünschen würden wir uns für das nächste Jahr, dass neben dem Aachener Medien Vertrieb noch weitere Grossisten ihren Händlern einen Shuttle bzw. eine günstige Anreisemöglichkeit bieten würden. Und ganz konkret vom Veranstalter: keine Personaleinsparungen zu Lasten der Aussteller. Zum Beispiel war es nicht möglich, von der Halle 7 direkt zu den parkenden Autos zu gelangen. Außerdem wurde unser Stand ständig von einem gegenüberliegenden Tabak/Zigarren-Stand "eingenebelt...“

Eloff Hölscher, Vertriebsleiter (nicht im Bild)

Mehr zur Messe lesen Sie in der Print-Ausgabe dnv 20-21, die am 7. Oktober erscheint.




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(is) 22.09.2010


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