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Deloitte-Studie: Bücher sind nicht mehr beliebteste Geschenke

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Foto: Kristian Peetz

Der stationäre Einzelhandel ist im Weihnachtsgeschäft Einkaufsziel Nummer eins bei den Verbrauchern, so das Ergebnis der Deloitte Christmas Survey Studie 2017. Demnach planen zwei Drittel, ihre Geschenke hauptsächlich hier zu erstehen. Dabei wollen sie am häufigsten Bücher, edle Süßwaren und Kosmetik kaufen. Im Vergleich zu 2016 steigen die Budgets um 20 Euro auf 484 Euro.

„Rund 484 Euro wollen die Menschen in diesem Jahr an Weihnachten durchschnittlich für Geschenke, Verpflegung, Reisen und Entertainment ausgeben. Das sind vier Prozent mehr als im letzten Jahr. Dies lässt auf ein nach wie vor hohes Verbrauchervertrauen in die allgemeine und individuelle wirtschaftliche Lage schließen. Wie im letzten Jahr übersteigen die geplanten Käufe vor Ort die Online-Ausgaben, in diesem Jahr sogar noch deutlicher als 2016“, ergänzt Karsten Hollasch, Partner und Leiter Consumer Business bei Deloitte.

Bücher führen laut der Deloitte-Umfrage in diesem Jahr nicht das Ranking der beliebtesten Weihnachtsgeschenke an: 41 Prozent wollen Bücher verschenken und 38 Prozent würden gerne welche bekommen. Dabei ist mit 43 Prozent die Zahl der Frauen, die sich über Bücher freuen, um elf Prozent höher als bei Männern. Den Spitzenplatz müssen die Bücher mit 44 Prozent den Süßigkeiten überlassen. Dabei mögen 41 Prozent der Herren Schokolade, bei den Damen sind es 46 Prozent.

Inspirationen für schöne Weihnachtsgeschenke finden die Verbraucher in Geschäften, auf Webseiten oder durch Tipps von Bekannten. Im Netz sind vor allem Online-Stores und Suchmaschinen häufig verwendete Ressourcen. Soziale Netzwerke eignen sich gleichermaßen gut für den Ideenaustausch oder für Preischecks. Für den Online-Kauf nutzen die meisten noch die klassischen Zugänge über PC oder Laptop. Mobile Commerce als Kanal wächst aber rasant und ist bereits für 20 Prozent der Befragten eine Alternative. Für Händler wird es daher immer wichtiger dies bei der Gestaltung ihrer Online-Stores zu berücksichtigen und die damit verbundenen Systeme und Prozesse entsprechend zu gestalten. Beim stationären Handel sind vor allem Fachgeschäfte, der Einzelhandel oder Kaufhäuser für das Weihnachtsshopping beliebt.


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(ak) 24.10.2017


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