Presse-Grosso meldet Rückgang des Presseabsatzes um 7,6 Prozent

Der deutsche Pressegroßhandel hat in seinem Kernsortiment, der Presse, im ersten Dreivierteljahr 2014 einen Absatz von 1,51 Mrd. Exemplaren erzielt. Das sind 7,6 Prozent weniger als im gleichen Zeitraum 2013. Der Umsatz mit Presse ging um 5,2 Prozent auf 1,68 Mrd. Euro zurück. Insgesamt, also einschließlich sogenannter pressenaher Produkte wie Sammelbilder und Kataloge, sank der Umsatz des Presse-Grossos um 3,9 Prozent auf 1,74 Mrd. Euro.

Dies teilte der Bundesverband Presse-Grosso, Köln, am 31. Oktober mit. Die Zahlen beruhen auf den Angaben sämtlicher 58 deutscher Presse-Grosso-Unternehmen.

Nach Angaben des Verbandes hat der Absatzrückgang im Pressesortiment sich damit im dritten Quartal dieses Jahres ähnlich wie im vorherigen Quartal fortgesetzt. Ein wenig gedämpft wurden die Umsatzeffekte dieses Trends durch die Verkaufserfolge der Sammelbilder, die im Kontext der Fußballweltmeisterschaft im Sommer dieses Jahres auf den Markt gekommen waren. Jedoch sei der Absatz der Sammelbilder im Osten Deutschlands gegenüber dem im Westen deutlich zurückgeblieben.


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(sgo) 31.10.2014


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