Donnerstag, 17. Januar 2019

Valora ist bevorzugter Partner von Juul

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Die in den USA erfolgreiche E-Zigarette Juul ist seit kurzem auch in Deutschland erhältlich

Seit kurzem ist die US-amerikanische E-Zigarette Juul in Deutschland zwar erhältlich, zunächst aber nicht flächendeckend. Einer der Vertriebspartner der ersten Stunde ist Valora Retail Deutschland. Wer nicht online bestellen, sondern einen haptischen Eindruck des Juul-Verdampfers gewinnen möchte, ist in den kommenden Monaten bei den Valora-Shops gut aufgehoben. Das dazugehörige Liquid ist in so genannten Pods erhältlich, die jeweils 20 Milligramm Nikotin pro Milliliter enthalten. Das ist die in Deutschland maximal erlaubte Menge pro Milliliter. In den USA gibt es Juul-Pods sogar deutlich höherdosiert. DNV sprach mit Peter Obeldobel, dem Vorsitzenden der Geschäftsführung der Valora Holding Germany GmbH, über den Vertrieb der E-Zigarette.



Peter Obeldobel, Vorsitzender der Geschäftsführung Valora Holding Germany / Foto: Valora

DNV: In wievielen Shops und in welchen Ihrer Vertriebslinien ist Juul erhältlich?
Peter Obeldobel: Als einer der bevorzugten Partner verkaufen wir Juul seit dem 19. Dezember 2018 in etwa 800 Verkaufsstellen von Valora Retail Deutschland. Dazu zählen cigo, k kiosk, Press&Books, avec sowie U-Store und ServiceStore DB. Kunden können den Store Locator von Juul nutzen, um herauszufinden, wo und in welcher Filiale die Produktneuheit erhältlich ist.


DNV: Welche Juul-Produkte hat Valora im Angebot und was kosten sie?
Obeldobel: In den Filialen haben wir folgende Juul-Produkte im Angebot: Das Juul Starter Kit für 34,99 Euro, das ein Device und vier Pods enthält, sowie Juul-Pods in fünf Geschmacksrichtungen Rich Tobacco, Mint, Mango, Apple und Royal Créme für jeweils 12,99 Euro erhältlich.


DNV: Rund um Juul wird immer die Frage des Jugendschutzes aufgeworfen: Was muss hier beim Verkauf beachtet werden?
Obeldobel: E-Zigaretten und das entsprechende Zubehör dürfen nur an Personen ab 18 Jahren verkauft werden. Wir haben vor Verkaufsstart alle Mitarbeiter in den Filialen entsprechend sensibilisiert.


DNV: Wie schätzen Sie die Entwicklung von Juul in Deutschland ein?
Obeldobel: Wir sehen hier ein großes Wachstumspotenzial und eine sehr positive Umsatzentwicklung. Laut Verband des eZigarettenhandels ist der Umsatz mit tabakfreien sowie nikotinhaltigen- und freien Produkten 2017 um 38 Prozent auf schätzungsweise 580 Millionen Euro gestiegen. Damit hat sich der Umsatz binnen zwei Jahren mehr als verdoppelt – der Markt für E-Zigaretten wächst also rasant. Uns zeigen die Zahlen, dass wir mit E-Smoke eine wichtige Verkaufschance erkannt und genutzt haben, denn die Produkte werden stark nachgefragt – mit Sicherheit auch Juul. In den USA hat das Produkt bereits einen Marktanteil von 70 Prozent im Convenience Kanal. Mit dem geschlossenen Pod-System ist es dem Unternehmen gelungen, innerhalb von drei Jahren die Marktführerschaft in den USA zu erreichen.



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(uk) 09.01.2019


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