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Madsack vermarktet Themen-Special an externe Verlage

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RND-Chef Uwe Dulias (l.) präsentiert das neue Vermarktungskonzept. Madsack-COO Christoph Rüth ordnet das Projekt in die Konzernstrategie ein/ Foto: Madsack Mediengruppe

Die Madsack Mediengruppe plant im November zum zweiten Mal ein konzernweites, 14-tägiges Themen-Special zu veröffentlichen. Das vom Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND) erstellte Kompendium mit Schwerpunkt „Sicherheit“ soll in den 15 regionalen Tageszeitungen des Verlags (u.a. Dresdner Neuste Nachrichten, Hannoversche Allgemeine Zeitung, Lübecker Nachrichten) erscheinen und jeweils um lokale Berichte und Kooperationen mit Experten und Partnern aus der Region ergänzt werden.

Zudem vermarktet Madsack das Themen-Special erstmals auch an externe Verlage, sodass diese es auf ihr Verbreitungsgebiet übertragen können. Der Verlag will seinen Kunden dabei eine planbare, auf die jeweiligen regionalen Tageszeitungen zugeschnittene Themenstruktur liefern. Diese wird um Service-Leistungen in Vertrieb und Vermarktung ergänzt. RND-Geschäftsführer Uwe Dulias erklärt: „Verlage können sich so inhaltlich ganz auf das regionale Geschäft konzentrieren und mit lokalen Themen neue Erlöse erwirtschaften.“

Chancen für regionale Kooperationen

Die Veröffentlichung des Themen-Specials soll am 11. November beginnen. Inhaltich plant das RND täglich zwei Seiten mit Service-orientierten Beiträgen wie „Schutz vor Einbrechern“ oder „Neue Technologien im Auto“ bereitzustellen. Die Tageszeitungen der Madsack Mediengruppe werden die Veröffentlichung mit lokalen Aktionen wie Messen, Podiumsdiskussionen, Telefonaktionen und Trainings für sicheres Fahren oder Selbstverteidigung begleiten.

Durch die Zusammenarbeit mit anderen Verlagen soll in den jeweiligen Regionen eine Basis für redaktionelle und kommerzielle Zusammenarbeit, beispielsweise mit Innenministerien, Polizei, Feuerwehr, Banken, Versicherungen, Autohäusern, Baumärkten, Fahrschulen oder Sicherheitsdiensten geschaffen werden. Dies soll es Verlagen ermöglichen, mit bestehenden Werbekunden mehr Umsatz zu erzielen und neue Märkte zu erschließen.

Madsack will Lösungsanbieter werden

Die Vermarktung des Themen-Specials passt zur Langzeitstrategie der Mediengruppe, sich verstärkt als Dienstleister für Verlage zu positionieren. Madsack-COO Christoph Rüth erklärte jüngst gegenüber DNV, wie sich das Geschäftsfeld entwickelt: „Wir haben im Zuge unserer Neuaufstellung gemerkt, dass wir auch als Dienstleister mehr Erfolg haben, wenn wir weniger über Produkte als vielmehr über den Lösungsansatz kommen.“

Rüth beobachtet in diesem Zusammenhang auch in der gesamten Branche einen klaren Trend: „Die wirtschaftliche Notwendigkeit, Transformation und Diversifikation weiter voranzutreiben wird nicht nachlassen. Insofern sind Verlage gut beraten, wenn sie nicht-marktrelevante Dienstleistungen so organisieren, dass sie vernünftige Skaleneffekte erzielen.“

Weitere Informationen zur Strategie und Ausrichtung der Madsack Mediengruppe lesen Sie in DNV-Ausgabe 13-14/2017


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(wr) 15.08.2017


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