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Washington Post wächst im Abo-Geschäft

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Die Washington Post konnte 2017 im Abo-Geschäft offenbar deutlich wachsen. Wie Herausgeber Fred Ryan den Mitarbeitern der US-Tageszeitung in einem internen Schreiben, das von der Nachrichtenplattform Axios veröffentlicht wurde, mitteilt, hat sich die Zahl der Digitalabonnements seit Januar 2017 mehr als verdoppelt.  Auf dem VDZ Tech Summit im November 2017 hatte Matthew Monahan, Director von Arc Publishing, dem hauseignen Technologiedienstleister der Washington Post, bereits berichtet, dass die Zeitung seit Kurzem mehr als eine Mio. Digital-only-Abonnenten zählt.

Zudem übertraf die Washington Post 2017 im Werbegeschäft ihre Ziele und brach „alle bisherigen Rekorde“, wie Ryan in der Mitteilung schreibt. „Dank dieser Gewinne und dem Anstieg der Abonnementerlöse sind wir bestens positioniert, um auch künftig profitabel zu sein und unsere Investitionen zu erhöhen“, erklärt der Herausgeber. Für dieses Jahr ist demnach unter anderem geplant, am Hauptsitz der Washington Post zusätzliche Gebäudefläche hinzuzukaufen. Damit soll der stetig wachsenden Zahl an Mitarbeitern Rechnung getragen werden. Vor allem die Technologie- und Business-Teams sollen künftig noch aufgestockt werden.


Lesen Sie dazu auch:

Inside Washington Post: Einblick in die Strategie der US-Zeitung



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(wr) 10.01.2018


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