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Tagesspiegel will noch in diesem Jahr Paid Content einführen

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Sieht in der positiven Entwicklung der E-Paper-Verkäufe eine gute Grundlage für Paid Content: Florian Kranefuß/ Foto: Verlag Der Tagesspiegel

Der Tagesspiegel plant noch 2018 ein Bezahlmodell für seine Online-Inhalte zu starten. Dabei will sich die Regionalzeitung an den Ansätzen ihrer Schwestertitel Handelsblatt und Die Zeit orientieren, wie es in einem Beitrag auf ihrer Website heißt. Das Handelsblatt setzt mit seinem Digitalpass auf ein Freemium Modell, Die Zeit hat mit Z+ einen hybriden Ansatz aus Freemium und Metered Modell gewählt.

„Die erfolgreiche Entwicklung und stetige Steigerung der E-Paper-Auflage zeigt, dass bei den Leserinnen und Lesern des Tagesspiegels die Bereitschaft vorhanden ist, für digitale Inhalte Geld zu bezahlen“, wird Florian Kranefuß, Sprecher der Geschäftsführung des Tagesspiegels, in dem Beitrag zitiert. In der Tat ist die Zeitung in diesem Bereich zuletzt stark gewachsen. Lag der Gesamtverkauf an E-Paper im vierten Quartal 2016 noch bei knapp 21.700 Exemplaren, so war er bis zum vergangenen Quartal auf rund 32.100 angestiegen. Damit bilden E-Paper rund 28 Prozent der gesamten Verkaufsauflage des Tagesspiegels – ein höherer Wert als Titel wie die Süddeutsche Zeitung, die Frankfurter Allgemeine oder Die Zeit erreichen.


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(wr) 08.02.2018


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