Washington Post will 2017 weiter wachsen

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Die US-Tageszeitung Washington Post plant, 2017 mehrere Dutzend Journalisten neu einzustellen und damit die Personalstärke des Newsrooms auszubauen. Zwar nennt Fred Ryan, Herausgeber und CEO des Blattes, keine konkreten Zahlen, jedoch könne diese bei rund 60 neuen Journalisten liegen. Das geht aus einem Beitrag des amerikanischen Medienberater Ken Doctor auf der Online-Präsenz von Politico hervor.

Der Grund für diese Maßnahme sei die positive Entwicklung der Zeitung im Jahr 2016, die die Washington Post nach der Übernahme durch den Amazon-Grüner Jeff Bezos vor drei Jahren erstmals verzeichnete. So habe sich die Zahl der Digital-Abos, das 36 US-Dollar kostet, verdoppelt.

Die Washington Post würde dann laut Doctors Bericht mehr als 750 Redakteure im Newsroom beschäftigen. Mit dem erweiterten Mitarbeiterkreis wolle Ryan die drei Bereiche "Mobile Video", "Schnelle Investigation" und "Breaking News" verstärken.



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(al) 30.12.2016


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