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Spiegel kooperiert mit vier Verlagen für internationales Rechercheprojekt

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Europaweit haben sich fünf Medienhäuser für ein Rechercheprojekt zur Aufarbeitung der Flüchtlingskrise zusammengeschlossen. Aus Deutschland ist Der Spiegel in der Kooperation vertreten. Das Nachrichtenmagazin arbeitet zusammen mit dem Guardian aus Großbritannien, El País aus Spanien, La Stampa aus Italien, Le Monde aus Frankreich und Politiken aus Dänemark.

Das einwöchige Projekt soll die Auswirkungen der Flüchtlingskrise speziell auf sechs Länder darstellen: Libyen, Marokko, Algerien, Tunesien, Gambia und Griechenland. Ein Fokus liegt dabei auf den Ansätzen, die die EU zuletzt mit Blick auf das Thema verfolgt hat. Jede Publikation wird sich auf ein Land konzentrieren – Der Spiegel berichtet am Beispiel der griechischen Insel Samos.

Ergebnis des Projekts sollen sechs Berichte sein, die ab heute auf den Medienseiten ausgespielt werden. Zum Auftakt berichtet die italienische La Stampa über ein Gefangenenlager in Libyen.

Der Spiegel beteiligt sich bereits seit Frühjahr an einer ähnlichen Kooperation. In Zusammenarbeit mit dem Guardian, Le Monde und El País untersucht das Nachrichtenmagazin 18 Monate lang die Situation von Flüchtlingen in Deutschland, Großbritannien, Frankreich und Spanien. Das Projekt läuft unter dem Titel „The New Arrivals“.


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(wr) 30.10.2017


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