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Stuttgarter Regionalzeitungen starten Feinstaubradar und erproben Roboterjournalismus

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Die Stuttgarter Zeitung und die Stuttgarter Nachrichten haben ihre Online-Angebote um ein tägliches „Feinstaubradar“ erweitert. In rund 70 Gemeinden im Großraum Stuttgart wird permanent die Feinstaubbelastung gemessen. Die Daten werden automatisiert verarbeitet und in einer Live-Karte sowie in lokalen Luftberichten ausgespielt. Auf den Websites von Stuttgarter Zeitung und Stuttgarter Nachrichten erscheinen morgens Berichte zur Luftvorschau und abends ein Rückblick auf die Feinstaubbelastung.

Roboterjournalismus im Test
In der Datenerhebung und -analyse arbeiten die Regionalzeitungen aus der Südwestdeutschen Medienholding mit der Open-Data-Initiative OK Lab Stuttgart sowie Kachelmannwetter zusammen. Darüber hinaus werden in Kooperation mit dem Stuttgarter Dienstleister AX Semantics  automatisch Textzusammenfassungen generiert, die "entsprechend gekennzeichnet werden" sollen, wie der Verlag mitteilt.

Für das Feinstaubradar hat ein interdisziplinäres Team aus Redaktion, Webentwicklung, IT und Grafik mehrere Wochen lang zusammengearbeitet. Nach dem Start soll es Stück für Stück ausgebaut werden, zunächst durch die Integration weiterer Messdaten der Landesanstalt für Umwelt Baden-Württemberg. Außerdem ist ein Hackathon für interessierte Bürger, Bastler und Internetexperten geplant, um nach weiteren Verwertungsmöglichkeiten zu suchen.

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(jf) 06.11.2017


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