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Guardian soll im Januar erstmals im Tabloid-Format erscheinen

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Guardian-Chefredakteurin Katharine Viner berichtet von den Plänen des britischen Verlagshauses/ Foto: The Guardian

Die britische Tageszeitung The Guardian vollzieht Anfang 2018 den angekündigten Formatwechsel. Wie Chefredakteurin Katharine Viner im BBC-Podcast ‚The Media Show‘ erklärt, soll am Montag, 15. Januar, erstmals eine Ausgabe im Tabloid-Format erscheinen.

Der Formatwechsel ist für die Guardian Media Group (GMG) Teil eines Drei-Jahres-Plans, den das Unternehmen Anfang 2016 vorgestellt hat. Dieser sieht unter anderem vor, die Kosten so weit zu reduzieren, dass 2019 auf operativer Ebene die Gewinnschwelle erreicht wird. Konkret sollen 20 Prozent der damals 268 Millionen Pfund an Kosten eingespart werden.

Laut Viner werde der Verlag wohl schon 2018 den Break Even Point erreichen. Im Jahr 2016 hätte das Unternehmen seine Verluste bereits auf 75 Mio. Pfund gedrückt, in diesem Jahr sollen es nur noch 25. Mio. Pfund sein.

Viner betont, dass die Kosteneinsparungen nicht den Journalismus, sondern den Produktions- und Druckprozess betreffen. Mit dem Formatwechsel einher war auch ein Wechsel der Druckerei gegangen. Die Guardian Media Group hatte dazu einen Vertrag mit dem ebenfalls in Großbritannien ansässigen Verlag Trinity Mirror unterzeichnet.


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(wr) 11.12.2017


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