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Leseförderung in Norwegen und in Deutschand

%%%Leseförderung in Norwegen und in Deutschand%%%

Seit 2014 rollt er jeden Sommer durch Norwegen: Der jährliche Literaturzug, der die Skandinavier anregen und zu noch intensiveren Buchlesern machen soll. Literaturzug und Leseförderung sind ein besonderes Anliegen der norwegischen Kronprinzessin Mette-Marit, die die Idee zum Projekt entwickelte. Für zwei Tage fährt der Zug durch ausgewählte Landesteile, stets mit Mette-Marit an Bord. Sie moderiert dabei Lesungen mit Schriftstellern in Schulen, Volkshochschulen und Bibliotheken der Orte, in denen der Zug Station macht. Unterstützt wird die jährliche Aktion zudem  von der Deichmanske Bibliotek, der größten und ältesten öffentlichen Bibliothek Norwegens sowie den Norwegischen Staatsbahnen.
Im Oktober 2019 ist Norwegen übrigens Gastland der Frankfurter Buchmesse.

In Deutschland sind indes ab sofort die Vorlesestädte 2018 gesucht. Unter www.vorlesetag.de/vorlesestadt sind alle Städte und Gemeinden aufgerufen, sich als Vorlesestadt zu bewerben. Stiftung Lesen, die Zeit und die Deutsche Bahn Stiftung zeichnen gemeinsam mit dem Deutschen Städte- und Gemeindebund kommunale Aktionen rund um den 15. Bundesweiten Vorlesetag am 16. November 2018 aus. Der Titel wird in den Kategorien „nachhaltig“, „außergewöhnlich“ und „aktiv“ ausgerufen. Ziel des Wettbewerbs ist es, vorbildhaftes Engagement für das Vorlesen sichtbar zu machen und weitere Städte und Gemeinden zur Nachahmung anzuregen. Die Anmeldefrist endet am 23. November, bekanntgegeben werden die Gewinner im Dezember.

In der Kategorie „Nachhaltige Vorlesestadt“ honorieren die Initiatoren den langfristigen Einsatz der Städte und Gemeinden, die sich nahezu jeden Tag im Jahr für das Vorlesen stark machen. 2017 wurde Köln ausgezeichnet.

In der Kategorie „Außergewöhnliche Vorlesestadt“ werden besonders einfallsreiche Aktionen rund um den Bundesweiten Vorlesetag prämiert, z.B. zum diesjährigen Thema „Natur und Umwelt“. 2017 überzeugte Gotha in dieser Kategorie. In der Reihe „Vorlesen an ungewöhnlichen Orten“ hat die Stadt im Verbund mit ansässigen Institutionen und Unternehmen alle Geschichten passend zu den Veranstaltungsorten ausgewählt.

Für die Kategorie „Aktive Vorlesestadt“ werden alle Aktionen, die bis zum 16. November regulär auf www.vorlesetag.de angemeldet werden, automatisch ausgewertet. Die Stadt, in der – gemessen an der Einwohnerzahl – die meisten Vorleser teilnehmen, erhält den Titel. Eine Bewerbung hierfür ist nicht notwendig.


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(rd) 14.06.2018


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