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Madsack-Zeitungen starten Online-Paywall

Immer mehr Tageszeitungen erwägen für ihre Websites eine Paywall, um neue Einnahmequellen zu generieren. Nun stellt die Mediengruppe Madsack aus Hannover auf Paid Content um und verlangt für einen Großteil der Online-Inhalte Geld. Dies gilt zunächst für die Titel HANNOVERSCHE ALLGEMEINE ZEITUNG (HAZ), NEUE PRESSE, GÖTTINGER TAGEBLATT und OBERHESSISCHE PRESSE. Im Laufe dieses Jahres wollen die Hannoveraner nach eigenen Angaben die Umstellung auf allen Portalen abschließen.

Abonnenten der gedruckten Zeitung und des E-Papers haben nach wie vor kompletten Zugang auf die Web-Inhalte des jeweils abonnierten Zeitungstitels. Dem Nicht-Abonnent stehen vier verschiedene Bezahlmodelle zur Auswahl: ein Tagespass für 0,99 Euro oder ein Monats-Abo, das je nach Titel, zwischen 7,95 bis 8,99 Euro kostet. Ein Zwölf-Monats-Abonnement kostet den Leser monatlich zwischen 5,95 Euro und 6,99 Euro; ein 24-Monats-Abo schlägt monatlich mit 4,95 Euro bzw. 5,99 Euro zu Buche.

Mit der Einführung eines Paywall-Modells folgen die Hannoveraner Medienhäusern wie Axel Springer, das bereits seit Ende 2009 eine Bezahlschranke für seine Regionaltitel HAMBURGER ABENDBLATT und BERLINER MORGENPOST eingeführt hatte.


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(md) 12.03.2012


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