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DIE ZEIT: Kein Paid Content auf Zeit-Online

Die Frage, wann und in welcher Form Zeitungen angesichts schrumpfender Printauflagen Paid Content einführen, gehört zu den Schlüsselthemen der Branche. Gestern hat ZEIT-Geschäftsführer Rainer Esser (Bild) betont, dass es keine Bezahlmodelle für Inhalte von Zeit-Online geben wird. „Wir können unsere stark gestiegene Reichweite auf Zeit-Online sehr gut monetarisieren“, sagte Esser in einem Interview mit Medienpolitik.net. „Deshalb bevorzugen wir auf absehbare Zeit klar dieses Modell gegenüber einer Bezahlschranke.“

DIE ZEIT ist zusammen mit HANDELSBLATT, FAZ und SÜDDEUTSCHER ZEITUNG  Teil des Vermarktungszusammenschlusses Quality Alliance. Die Zeitungen hatten im vergangenen Jahr angekündigt, Paid-Content-Modelle zu entwickeln. Bisher hat aber nur die SÜDDEUTSCHE vage Angaben über die Einführung von Paid Content gemacht.

Bislang haben in Deutschland rund 100 Zeitungen eine Bezahlschranke für ihre Websites installiert. Von den Überregionalen sind bisher nur BILD und WELT diesen Schritt gegangen und weisen auch als einzige Marktteilnehmer bei der IVW Zahlen für Paid Content aus.


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(fm) 30.10.2014


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