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DB setzt große Hoffnungen auf ICE-Sprinter zwischen München und Berlin

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Die Deutsche Bahn rechnet mittelfristig mit der doppelten Anzahl an Fahrgästen auf der Strecke zwischen Berlin und München. Das erklärte Birgit Bohle, Vorstandsvorsitzende DB Fernverkehr, mit Blick auf die bevorstehende Eröffnung der Schnellfahrstrecke zwischen der Bundeshauptstadt und der bayerischen Metropole zum Fahrplanwechsel am 10. Dezember.

Mit der Fertigstellung des letzten Bauabschnitts soll sich die Reisezeit zwischen den beiden Metropolen um zwei Stunden auf dann 3:55 Stunden verkürzen. Der Sprinter-Zug hält lediglich in Nürnberg, Erfurt und Halle.

Das wirkt sich der Deutschen Bahn zufolge auch positiv auf die Reisezeiten zu anderen Enddestinationen aus. So seien Reisende aus Berlin deutlich schneller in den Alpen, Reisende aus Bayern könnten sich über kürzere Reisezeiten bis an die Ostseeküste freuen. Insgesamt könnten laut DB 17 Mio. Fahrgäste entlang der Schnellfahrstrecke von kürzeren Reisezeiten und neuen Direktverbindungen profitieren.



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(jf) 17.10.2017


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