Tschechische Zeitungen beklagen massive Zustellprobleme

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In Tschechien ist es seit dem Jahreswechsel offenbar zu massiven Problemen in der Zustellung von Tageszeitungen gekommen. Bis Ende 2017 wurden die Abonnenten von Zeitungen wie Deník, Blesk, Hospodáøské noviny, oder Aha! durch die Ceska Posta beliefert. Diese hatte die Zusammenarbeit mit den Zeitungsverlegern jedoch im Streit um die zukünftige Entgeltstruktur aufgekündigt.

Als neue Dienstleister waren die Unternehmen První novinová spoleènost (PNS) und Mediaservis eingesprungen. Der Plan: Der Presse-Grossist PNS, an dem verschiedene Medienunternehmen beteiligt sind, holt die Zeitungen aus den Druckereien ab und liefert sie an Presseverkaufsstellen aus. Dort werden sie an Mitarbeiter des Postdienstleisters Mediaservis übergeben, die die letzte Meile bis zum Abonnenten übernehmen sollten.

Medienberichten zufolge ist es Mediaservis jedoch aufgrund des auch in Tschechien vorherrschenden Zustellermangels nicht gelungen, ausreichend Personal zu finden, sodass einige Zustellbezirke nicht besetzt werden konnten. Große Probleme gibt es laut Hospodáøské noviny rund um Prag und im Osten des Landes.



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(jf) 10.01.2018


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