Deutsche Post DHL profitiert vom internationalen E-Commerce

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Dr. Frank Appel, Vorstandsvorsitzender Deutsche Post DHL Group kommentiert den Geschäftsbericht 2017. Foto: Deutsche Post

Der Post- und Logistikkonzern Deutsche Post DHL hat seinen Umsatz im Geschäftsjahr 2017 um 5,4 Prozent auf 60,44 Mrd. Euro gesteigert. Beim operativen Ergebnis (EBIT) legte der Konzern um 7,2 Prozent auf 3,74 Mrd. Euro zu. Das Konzernjahresergebnis lag mit 2,71 Mrd. Euro 2,8 Prozent über Vorjahr. Das geht aus der gestern veröffentlichten Jahresbilanz des Unternehmens hervor.

Dr. Frank Appel, Vorstandsvorsitzender der Deutsche Post DHL Group zog ein entsprechend positives Fazit:  „Dank einer erfolgreichen Geschäftsentwicklung in allen vier Divisionen, insbesondere im Ausland, hat unser Konzern ein weiteres sehr gutes Jahr verzeichnet. Auch auf dem Weg zur Erreichung unserer strategischen und finanziellen Ziele für 2020 haben wir 2017 entscheidende Fortschritte gemacht. Mit unserem internationalen Fokus und unserer konsequenten Ausrichtung auf den dynamischen E-Commerce Markt haben wir frühzeitig die richtigen Maßnahmen ergriffen und sind heute besser denn je für zukünftiges Wachstum aufgestellt.“

Das Umsatzwachstum wurde wesentlich in den Bereichen Post – E-Commerce – Parcel (PeP) (+ 6,4 Prozent) und Express  (+ 9,5 Prozent) erzielt, wobei der PEP Bereich mit einem Jahresumsatz von 18,17 Mrd. Euro unverändert die größte Umsatzbedeutung hat. In den Bereichen Global Forwarding, Freight und Supply Chain fiel das Wachstum der Unternehmensgruppe mit 5,4 Prozent bzw. 1,4 Prozent etwas geringer aus.

Innerhalb des PeP-Segments ist das Postgeschäft noch immer der größte Umsatzbringer. Der Bereich eCommerce - Parcel holt jedoch auf. Hier erzielte die Deutsche Post ein Umsatzwachstum von 14,9 Prozent. Der Umsatz des Postgeschäftes, zu dem die  Teilbereiche Brief Kommunikation und Dialog Marketing (inklusive Presse Distribution) zählen, blieb insgesamt nahezu unverändert (-0,1 Prozent), weil der Bereich Dialog Marketing den Umsatz und Absatz steigern und damit die Rückgänge in der Brief Kommunikation nahezu kompensieren konnte. 



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(jf) 08.03.2018


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