Montag, 22. Oktober 2018

E-Commerce: sieben von zehn Europäern kaufen im Ausland ein

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Sieben von zehn europäischen Online-Käufern haben 2017 Artikel von Einzelhändlern außerhalb ihres Heimatlandes gekauft. Das geht aus der Studie UPS „Pulse of the Online Shopper" hervor. In Deutschland ist der grenzüberschreitende Online-Kauf etwas weniger verbreitet: 59 Prozent der hiesigen Online-Einkäufer tätigen Käufe in anderen Ländern, davon 69 Prozent in Europa.

Beim Einkaufen im Ausland sind den Konsumenten laut der Studie insbesondere die folgenden Faktoren wichtig:

- Zahlungssicherheit (75 Prozent)
- Eine klare Angabe der Gesamtkosten, inklusive Zölle und Gebühren (72 Prozent)
- Eine klare Retourenregelung (63 Prozent)
- Angabe aller Preise in der Landeswährung des Käufers (63 Prozent)
- Die Geschwindigkeit der Lieferung (62 Prozent).

Auch die angebotenen Versandoptionen sind laut der Studie relevant. Für 75 Prozent der Befragten ist der kostenlose Versand wichtig. Darüber hinaus sind 63 Prozent der Käufer an einem Versand zu einem alternativen Standort mit verlängerten Öffnungszeiten interessiert – vorausgesetzt, die Gebühren dafür sind geringer als für den Versand nach Hause.

Die Studie UPS „Pulse of the Online Shopper" basiert auf einer comScore-Umfrage, die die Konsumgewohnheiten unter mehr als 6.400 europäischen Online-Käufern in sechs Ländern untersucht (Frankreich, Deutschland, Italien, Polen, Spanien und Großbritannien).

 


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(jf) 06.02.2018


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