ANZEIGE

Disney+ erreicht 50 Mio. Abonnenten

%%%Disney+ erreicht 50 Mio. Abonnenten%%%
Mit seiner Vielzahl an Eigenproduktionen gelingt es Disney, rasant viele Abonnenten für seinen Streamingdienst Disney+ zu gewinnen/ Foto: Screenshot

Mit seiner Vielzahl an Eigenproduktionen gelingt es Disney, rasant viele Abonnenten für seinen Streamingdienst Disney+ zu gewinnen/ Foto: Screenshot

Der neue Streamingdienst Disney+ des US-Konzerns Walt Disney hat in den ersten Monaten seit dem Start eine steile Wachstumskurve erlebt. Bereits am ersten Tag im November 2019 hatten sich zehn Mio. Nutzer angemeldet. Bis Februar 2020 stieg die Zahl der Abonnenten dann auf 28,6 Mio. Seither hat Disney den internationalen Roll-out des Dienstes vorangetrieben und in der Folge die Abonnentenzahlen noch einmal fast verdoppelt: Fünf Monate nach dem Markteintritt zählt Disney+ nun mehr als 50 Mio. zahlende Abonnenten.

Zu Beginn war Disney+ nur in den USA, in Kanada und der Niederlande verfügbar, später kamen dann Australien, Neuseeland und Puerto Rico dazu. In den vergangenen zwei Wochen folgte der große Markteintritt in Europa, mit Launches in Großbritannien, Irland, Frankreich, Deutschland, Italien, Spanien, Österreich und der Schweiz. 

Zudem startete Disney+ in der vergangenen Woche in Indien. Dort wird das Streaming-Angebot zusammen mit dem bereits bestehenden Dienst Hotstar angeboten (dessen Mutterunternehmen 21st Century Fox 2019 von übernommen wurde). Von den 50 Mio. Abonnenten von Disney+ würden bereits allein acht Millionen aus Indien kommen.

Disney+ dürfte von der derzeitigen, durch das Corona-Virus bedingten Situation profitieren, in der mehr Menschen ihre neu gewonnen Freizeit zu Hause für das Streaming von Serien und Filmen nutzen könnten. Im deutschen Markt gab es allerdings auch schon vor der Corona-Krise großes Interesse an dem Angebot. Das Marktforschungsunternehmen Goldmedia veröffentlichte Anfang Februar die Ergebnisse einer repräsentativen Online-Umfrage, denen zufolge 3,7 Mio. Video-on-Demand-Fans Disney+ nutzen wollen. Dabei wollen 67 Prozent den Dienst zusätzlich zu ihren bestehenden Abonnements beziehen und 33 Prozent einen anderen Dienst dafür kündigen.

Dies lässt mit Spannung auf die nächsten Zahlen Netflix und Amazon Prime warten. Laut der Goldmedia-Befragung abonniert der deutsche Nutzer durchschnittlich zwei Streamingdienste und zahlt dafür maximal rund 20 Euro. Mit dem Start von Disney+ dürfte der Wettbewerb also noch einmal deutlich härter werden. Mit 50 Mio. Abonnenten weltweit hat Disney+ schon jetzt knapp 30 Prozent der Größe von Netflix erreicht.


zurück

(wr) 09.04.2020


Druckansicht

Artikel empfehlen

Weitere Meldungen aus dieser Rubrik

    Ganske wirbt für Unterstützung des Einzelhandels

    %%%Ganske wirbt für Unterstützung des Einzelhandels%%%

    Die Ganske Verlagsgruppe wirbt mit einer Print-Digital-Kampagne um Unterstützung für Fachhandel und Gastronomie. Mit dem Claim „Jetzt helfen, lokal kaufen“ und der Basisbotschaft „Rettet den Einzelhandel“ richtet sich die Kampagne an Endverbraucher, die dazu aufgerufen werden, ihre Lieblingsrestaurants und viele andere Einkaufsstätten (von der Buchhandlung bis zum Einrichtungsfachgeschäft) zu unterstützen.

    Die Kampagne umfasst ein Gesamtmediavolumen von 2,2 Mio. Euro brutto. Sie soll auf allen Werbeflächen der Ganske Verlagsgruppe ausgespielt werden, etwa in den Magazinen aus dem Jahreszeiten Verlag, auf sämtlichen Online-Kanälen und auf den Werbeplätzen des Leserkreis Daheim. Die Kampagne ist sowohl für die Zeit angelegt, in der viele Einkaufsstätten noch geschlossen haben, als auch für die Phase danach, wenn der Einzelhandel wieder öffnen kann.

    „Die schwierige Marktlage stellt nicht nur an jeden Einzelnen große Herausforderungen, sondern auch an unsere Unternehmen und die meisten unserer Marktpartner“, erklärt Verleger Sebastian Ganske. „Wir wollen gemeinsam nach vorne schauen und unsere Leserinnen und Leser mit authentischen, emotionalen Vorschlägen ermuntern, den Einzelhandel zu unterstützen, egal ob es sich um Restaurants, Einrichtungsspezialisten oder Feinkosthändler handelt, oder um Fachgeschäfte, wo man Bücher und Zeitschriften kaufen kann.“



    zurück

    (wr) 08.04.2020


    Druckansicht

    Artikel empfehlen

    Weitere Meldungen aus dieser Rubrik

      Deutsche Post unterstützt lokalen Handel

      %%%Deutsche Post unterstützt lokalen Handel%%%


      Einzelhändler können mit der Initiative ihre Produkte künftig auch digital anbieten, sagt DPDHL-Vorstand Tobias Meyer/ Foto: Rudolf Wichert

      Die Deutsche Post DHL Group hat eine Initiative zur Unterstützung des lokalen Handels in Zeiten des Corona-Virus ins Leben gerufen. Sie richtet sich an Einzelhändler, die ihr Geschäft schließen mussten und deshalb seither kaum Umsatz erzielen können. In Kooperation mit E-Commerce-Unternehmen werden Hilfestellungen angeboten, Produkte auch online anzubieten und zu versenden sowie mit Mailings auf das eigene Angebote aufmerksam zu machen.

      Die Initiative läuft unter dem Namen „DHL lokal handeln“. Die Partner aus dem E-Commerce würden den Einzelhändlern dabei ihre Plattformen zu günstigen Konditionen zur Verfügung stellen, heißt es von Unternehmensseite. Mit dabei sind unter anderem ebay und Zalando.

      Voraussetzung, um an der Initiative teilzunehmen, ist laut der Deutschen Post die besondere Registrierung als Geschäftskunde bei DHL. Kleine und mittelständische Unternehmen könnten sich ab einer erwarteten Sendungsmenge von 200 Paketen pro Jahr registrieren. 

      Anschließend könnte sie günstigeren Paketpreisen gegenüber den Filial- und Onlinetarifen nutzen und eine Abholung der Pakete durch DHL beauftragen. Sie würden zudem die benötigten Labels und Versandkartonagen erhalten, um ihre Sendungen versandfähig zu machen.

      “Wir wollen mit ‚DHL lokal handeln‘ den von der Corona-Krise gebeutelten Einzelhändlern vor Ort ganz konkret mit unseren Fähigkeiten helfen“, erklärt Tobias Meyer, Konzernvorstand Post & Paket Deutschland von Deutsche Post DHL Group. „Viele wissen ganz einfach nicht, wie leicht es ist, seine Waren im Versandhandel an den Konsumenten zu bringen. Auch der Verkauf der Produkte über das Internet ist einfach umzusetzen, dank der Teilnahme und günstigen Konditionen renommierter Plattformbetreiber. Natürlich muss das neue Angebot dann auch in der Region beworben werden. Auch hier zeigen wir die Möglichkeiten auf. Ich bin überzeugt: Die Kunden wollen den lokalen Einzelhandel in der jetzigen Lage unterstützen.“



      zurück

      (wr) 07.04.2020


      Druckansicht

      Artikel empfehlen

      Weitere Meldungen aus dieser Rubrik

        Maria Exner wird stellvertretende Chefredakteurin des Zeit-Magazins

        %%%Maria Exner wird stellvertretende Chefredakteurin des Zeit-Magazins%%%


        Maria Exner wechselt von Zeit Online zum Zeit-Magazin/ Foto: Michael Heck für Zeit Online

        Die Zeit Verlagsgruppe beruft Maria Exner, 35, zur stellvertretenden Chefredakteurin des Zeit-Magazins. In dieser Position soll sie ab Juli 2020 alle Aktivitäten des Zeit-Magazins mitverantworten. Sie folgt auf Matthias Kalle, der den Verlag laut Unternehmensangaben auf eigenen Wunsch verlässt, dem Zeit-Magazin als Autor verbunden bleiben soll. Chefredakteur des Zeit-Magazins ist unverändert Christoph Amend.

        Exner gehört seit 2015 zum Führungsteam von Zeit Online. Sie war mitverantwortlich für die Entwicklung redaktioneller Projekte wie den Magazinen von Zeit Online, der Festivalreihe Z2X oder dem Dialog-Projekt „Deutschland spricht“ / „My country talks“. Am Ausbau von Z2X und „My country talks“ soll sie weiterhin beteiligt bleiben.

        Die redaktionelle Spitze von Zeit Online bekommt indes Verstärkung: Leonie Seifert, 33, wird Mitglied der Chefredaktion. Sie soll sich um die strategische Weiterentwicklung der digitalen Magazine, darunter „Zeit-Magazin Online“, „Zeit Campus Online“ und „Arbeit“, kümmern. Bisher war sie Ressortleiterin „Magazine“ von Zeit Online. Chefredakteur Jochen Wegner erklärt: „Wir werden diesen Bereich gemeinsam mit ihr weiter ausbauen. Er hat heute einen entscheidenden Anteil am Erfolg unseres digitalen Geschäftsmodells Z+.“



        zurück

        (wr) 08.04.2020


        Druckansicht

        Artikel empfehlen

        Weitere Meldungen aus dieser Rubrik

          DNV-Guide

          DNV - DER NEUE VERTRIEB bringt Sie mit Experten von A wie Abogewinnung bis Z wie Zustellung zusammen. Profitieren Sie vom Know-how dieser Spezialisten. Mehr...





             



             



             



             



             



             



             



             



             
          Die aktuelle Ausgabe


           

          Zeitschriften-Suche

          NEUMANN 2020

          Handbuch für den Presse-Vertrieb und -Verkauf



          Bestellung
          Demo-Seiten


          Weitere Publikationen
          des Verlages



          Zum Wettbewerb

          Weitere Webseiten