Presseumsatz im Grosso um 6,6 Prozent gesunken

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Im Geschäft mit Presseprodukten haben die deutschen Pressegroßhandlungen 2018 einen Umsatz von 1,848 Mrd. Euro erzielt. Das sind 6,6 Prozent weniger als im Vorjahr. Der Presseabsatz ging im selben Zeitraum um 9,6 Prozent auf 1,397 Mrd. Exemplare zurück. Dies teilte der Bundesverband Presse-Grosso in Köln heute (22. Februar) mit.

Nur wenig glimpflicher fiel der Umsatzrückgang im Gesamtgeschäft des Presse-Grossos aus. Dieses umfasst neben Presse verschiedene pressenahe Produkte wie Sammelbilder und Kataloge, nicht aber Tabakwaren und ähnliches, die von vielen Pressegroßhandlungen ebenfalls vertrieben werden. Der Gesamtumsatz 2018 erreichte 1,915 Mrd. Euro und lag damit um 5,5 Prozent unter der Marke von 2017.

Die Umsatzangaben beziehen sich auf den Handel zwischen dem Presse-Grosso und dem von ihm belieferten Einzelhandel. Nicht dazu zählen der Bahnhofs- und Flughafenbuchhandel, welcher direkt von den Verlagen beliefert wird.



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(sgo) 22.02.2019


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