21. Journalistenpreis Bahnhof verliehen

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V.l.: Preisstifter Dr. Adam-Claus Eckert, Preisträger Holger Fröhlich, Jury-Vorsitzender und Vorstandsvorsitzender der DB Station&Service AG, Bernd Koch. Foto: Peter Fauland/UGDE

Holger Fröhlich ist der 21. Preisträger des Journalistenpreises Bahnhof. Der Journalist und Autor wurde für seine Reportage „Der Herr des Vergessenen“ ausgezeichnet, die in der brand eins-Ausgabe vom Oktober 2018 erschienen ist. Der mit 5.000 Euro dotierte Preis wurde ihm heute in der Berliner Landesvertretung des Landes Baden-Württemberg durch Dr. Adam-Claus Eckert überreicht. Der Aufsichtsratsvorsitzende der Unternehmensgruppe Dr. Eckert hat den Journalistenpreis Bahnhof 1998 gestiftet. Seitdem wird die Auszeichnung jährlich vergeben.

„Innovation, Mobilität und Kommunikation“, so Dr. Adam-Claus Eckert, „sind Schlüsselbegriffe der modernen Gesellschaft. Bahnhöfe repräsentierten diese Faktoren in einmaliger Weise. Der Journalistenpreis Bahnhof dient der Förderung der journalistischen Berichterstattung über das Thema Bahnhof. Er zeichnet sachlichen und professionellen Journalismus aus, den wir gerade in diesen Zeiten nachdrücklich unterstützen.“

Der diesjährige Preisträger wurde von einer sechsköpfigen Jury ausgewählt. Neben Preisstifter Dr. Adam-Claus Eckert gehörten dem Gremium an: Ex-Geo-Chefredakteur Peter-Matthias Gaede, der Vorjahrespreisträger Michael Braun Alexander, Knut Teske, ehemaliger Leiter Journalistenschule Axel Springer, die freie Journalistin und Hohe Luft-Textchefin Andrea Walter sowie Bernd Koch, der Vorstandsvorsitzende der DB Station&Service AG.

Holger Fröhlich, Jahrgang 1984, ist seit 2015 fester Redakteur und Reporter beim Wirtschaftsmagazin brand eins. Darüber hinaus war und ist Fröhlich als freier Journalist tätig, in jüngster Zeit unter anderem für Die Zeit, Walden und das Greenpeace-Magazin, davor auch für die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung.

"Der Herr des Vergessenen" sei „eine anschauliche Gesellschaftsaufnahme“, so die Jury in ihrer Urteilsbegründung. Der Autor erkläre in seiner Reportage zum einen ein komplexes System und beschreibe zum anderen sehr lebendig, mit welcher Akribie, aber auch Leidenschaft sich der verantwortliche Mitarbeiter um jene Dinge kümmert, die andere zum Teil noch nicht einmal vermissen. Der Jury-Vorsitzende Bernd Koch sagt: „Geschickt verknüpft Holger Fröhlich Zahlen, Daten und Fakten rund um unseren Fund-Service mit einem Porträt des Mannes, der seit mehr als 20 Jahren die Versteigerung derjenigen Fundsachen vorbereitet, die nicht mehr gefunden werden wollen, unserem ,Herrn des Vergessenen‘.“

Zum Filialnetz der Unternehmensgruppe Dr. Eckert zählen deutschlandweit mehr als 300 Geschäfte in den Bereichen Presse, Buch, Tabak und Convenience. Viele davon liegen in Bahnhöfen, darunter Bahnhofsbuchhandlungen der Marke Ludwig, Pressefachgeschäfte der Marke Eckert, Tabakwarenfachgeschäfte der Marke Barbarino und Convenience Stores unter den Labels Adam’s und ServiceStore DB. Zwei Drittel der Geschäfte betreibt die Unternehmensgruppe selbst, ein Drittel wird durch Franchise-Nehmer geführt.  Die Unternehmensgruppe beschäftigt rund 1.500 Mitarbeiter.

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(jf) 10.05.2019


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