Sortimentsbuchhandel: Thalia will künftig mehr Spielzeug verkaufen

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Nach der Ankündigung einer Fusion mit dem Konkurrenten Mayersche will Deutschlands größte Buchhandelskette Thalia künftig ihren Spielzeug-Umsatz vergrößern. „Aus vielen Innenstädten sind die Fachhändler doch längst verschwunden und haben eine Lücke hinterlassen“, sagte Thalia-Chef Michael Busch der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung (WAZ), Funke Mediengruppe.

Nach dem Vorbild des Fusionspartners Mayersche werde Thalia in den kommenden Monaten in den großen Läden bis zu 1.000 Quadratmeter große Spielwarenabteilungen einrichten. Thalia und die Mayersche hatten im Januar dieses Jahres ihren Zusammenschluss angekündigt. Busch machte zudem deutlich, dass mit der Fusion kein Stellenabbau verbunden sei. Beide Marken sollen demnach fortbestehen.

Der stationäre Sortimentsbuchhandel in Deutschland sieht sich derzeit mit zwei großen Herausforderungen konfrontiert. Zum einen macht der US-Versandhandelskonzern Amazon den stationären Händlern die Umsätze streitig. Zum anderen werden weniger Bücher gekauft als früher. "Immer weniger Menschen besuchen unsere Innenstädte, damit hat der gesamte Einzelhandel zu kämpfen", sagte Busch der WAZ. Für kleine Buchhändler wolle die Branche künftig eine gemeinsame Plattform anbieten.



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(rd) 07.08.2019


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