Dienstag, 07. April 2020

Bascha Mika gibt Chefredaktion der Frankfurter Rundschau ab

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Bascha Mika verlässt nach sechs Jahren die Chefredaktion der Frankfurter Rundschau. Ab April wird die Journalistin von Berlin aus als Autorin für die Tageszeitung und mit Leitartikeln, Kommentaren, Interviews, Porträts und Reportagen im Blatt präsent bleiben, teilt die Mediengruppe Frankfurt mit. Anlass ihres Wechsels sei die in der Mediengruppe festgesetzte Altersgrenze für Führungspositionen. Mika kam 2014 zur Frankfurter Rundschau. Bis 2018 stand sie gemeinsam mit Arnd Festerling an der Spitze der Redaktion. Seit 2019 teilte sie sich das Amt mit Thomas Kaspar.

FR-Geschäftsführer Dr. Max Rempel sagt: „In den letzten sechs Jahren entwickelte sich die Zeitung nachhaltig weiter, inhaltlich aber auch im Erscheinungsbild durch ein komplett neues modernes wie hochwertiges Layout. Dabei rückten auch die Leseinteressen von Frauen bewusster in den Fokus. Für diesen publizistischen Auf- und Ausbau der Marke Frankfurter Rundschau möchte ich mich herzlich bei Bascha Mika bedanken.“

Von April an wird Karin Dalka, bisher Ressortleiterin Politik und Panorama, stellvertretende Chefredakteurin der Frankfurter Rundschau. Michael Bayer, seit 2013 Teil des FR-Leitungsteams, wird stellvertretender Chefredakteur. Die Chefredaktion liegt dann allein in den Händen von Thomas Kaspar.



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(jf) 19.03.2020


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