Dienstag, 07. April 2020

Blick-Gruppe führt Product Board für digitale Entwicklung ein

%%%Blick-Gruppe führt Product Board für digitale Entwicklung ein%%%


Leitet künftig die Digitalisierung der Blick-Gruppe von Ringier: Katia Murmann/ Foto: Ringier

Die Schweizer Blick-Gruppe, Teil des Verlagshauses Ringier, installiert zum 1. April 2020 ein neues Gremium für die digitale Entwicklung des eigenen Geschäftsmodells: das Product Board. Den Vorsitz des Gremiums und damit die Position „Leiterin Digital“ übernimmt Katia Murmann, zusätzlich zu ihrer Rolle als Chefredakteurin von Blick.ch, des Website der Boulevardzeitung Blick. Sie wird damit auch Mitglied der Geschäftsführung der Blick-Gruppe.

Das Product Board soll Inhalte-Produktion und Produktentwicklung näher zusammenbringen. Es setzt sich zusammen aus Verantwortlichen der Bereiche IT, SEO, Social Media & New Audiences sowie Data. Ihre Kernaufgabe ist die technischen Innovation und produktbezogen Weiterentwicklungen der Blick-Gruppe – und dies im engen Austausch mit allen internen Stakeholdern.

Die Verantwortlichkeiten innerhalb des Gremiums gestalten sich wie folgt: Murmann leitet das Team SEO und das Team Social Media & Audience Development. Die Vermarktung steuert Nicolas Pernet, zusätzlich zu seinen Aufgaben als Leiter der Abteilung Publishing/Marketing. Ziel ist es, dass sämtliche Erlösströme bei Pernet und seinen Teams gebündelt werden. Der Bereich heißt dann übergeordnet „Commercial Management“. Und schließlich soll es im Product Board ein zentrales Data-Team geben.

Das Product Board wird eine entscheidende Rolle für die Zukunft, der Blick-Gruppe spielen, wie deren Geschäftsführer Thomas Spiegel erklärt: „Die Weiterentwicklung von Blick aus der Produktsicht wird der Schlüssel unseres Erfolgs in den nächsten Jahren.“ Christian Dorer, Chefredaktor der Blick-Gruppe, ergänzt: „Mit dieser engen Verzahnung zwischen Redaktion und Produktentwicklung, zwischen Inhalt und Technik sind wir optimal aufgestellt, um die Blick-Gruppe in hohem Tempo und unter Einbezug aller weiterzubringen.“



zurück

(wr) 23.03.2020


Druckansicht

Artikel empfehlen