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ABENDZEITUNG mit Preiserhöhung und Werbekampagne

Knapp sechs Wochen nachdem die Münchner ABENDZEITUNG Insolvenz beantragt hat, hat der Insolvenzverwalter die neue Strategie vorgestellt. Neben verringerten Druckkosten soll demnach ein höherer Einzelverkaufspreis die Zeitung retten. Deshalb soll die ABENDZEITUNG wochentags künftig 1,00 Euro anstatt zuvor 60 Cent und am Wochenende 1,20 Euro anstatt 80 Cent kosten. Das entspricht einer Preiserhöhung von 66 Prozent und 50 Prozent. Die Abo-Preise bleiben hingegen unverändert. Durch beide Maßnahmen sollen die jährlichen Verluste der Zeitung von zehn Millionen Euro auf drei bis vier Millionen Euro gesenkt werden. Außerdem werden Gespräche mit Investoren aus Süddeutschland geführt, denn nur mit einem Investor sei laut Insolvenzverwalter ein Überleben der ABENDZEITUNG denkbar.

Die Preiserhöhung soll im Zuge einer Werbe- und Imagekampagne erklärt werden, die am 25. April startet und unter dem Motto "Wir verkaufen uns nicht mehr unter Wert!" steht. Auf Plakaten im Verbreitungsgebiet sowie über Radiospots und im Internet wird dabei der neue Verkaufspreis in Relation zum Preisniveau anderer Alltagsgüter gestellt. Die Kampagne wurde von der ABENDZEITUNG selbst entworfen.

Der bei der IVW ausgewiesene Münchner Teil der Auflage der ABENDZEITUNG verzeichnet 35.000 Abonnements und 31.000 verkaufte Kioskexemplare.


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(fm) 16.04.2014


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