Hamburger Morgenpost gibt Nachtausgabe auf

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Die Kaufzeitung Hamburger Morgenpost aus der Verlagsgruppe DuMont-Schauberg wird Ende Juni dieses Jahres ihre Nachtausgabe einstellen. Diese wird – mit dem Datum des Folgetags - derzeit am späten Abend von ambulanten Verkäufern in Hamburgs Kneipen, Restaurants und an Bahnhöfen angeboten.

Grund dafür ist nach Unternehmensangaben die Umstellung der redaktionellen Arbeitsabläufe auf die Erfordernisse der digitalen Produktion, die künftig in den Vordergrund rücken wird. Damit einher gehen wird eine Marketingoffensive, die den Absatz der E-Paper-Exemplare der Hamburger Morgenpost befördern soll.

Die Hamburger Morgenpost erzielte zuletzt (IVW IV/2018) montags bis sonntags einen Einzelverkauf von durchschnittlich knapp 38.000 Exemplaren, weitere rund 3.500 wurden per Abonnement vertrieben. Fast 1.200 der Abo-Exemplare werden als E-Paper bezogen.

Nach Angaben des Medien- und Marketinginformationsdienstes meedia.de, der zuerst über die Einstellung der Morgenpost-Nachtausgabe berichtet hatte, werden täglich rund 2.000 Stück davon verkauft.



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(sgo) 12.04.2019


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