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28.03.2006

Geprüfter Fachberater im Vertrieb im Fernlehrgang
Die ILS – Institut für Lernsysteme GmbH – bietet seit März dieses Jahres den Lehrgang „geprüfter Fachberater im Vertrieb IHK“, der bereits seit fünf Jahren besteht, auch als Fernlehrgang an. Damit trägt die Ils der großen Nachfrage nach Fernlehrgängen, die parallel zur Berufstätigkeit absolviert werden können, Rechnung. Der Fernlehrgang dauert 18 Monate, und kostet 139 Euro im Monat. Darin enthalten ist auch ein sechstägiges Intensivseminar zur Prüfungsvorbereitung. Weitere Informationen sind unter der kostenlosen Telefonnummer 0800/123 44 77 oder unter www.ils.de erhältlich. Fragen zur IHK-Prüfung beantwortet die Industrie- und Handelskammer Heilbronn-Franken unter Telefon 07131/9677-112.


(um) 28.03.2006


Neues Berufsbild: Medienkaufmann
Ab 1. August 2006 wird der Ausbildungsberuf „Medienkaufmann/-frau Digital und Print“ das bisherige Berufsbild des Verlagskaufmanns ersetzen. Das entsprechende Neuordnungsverfahren schlossen Sachverständige aus Zeitschriften-, Zeitungs- und Buchverlagen, Vertreter der Verlegerverbände BDZV, VDZ und Börsenverein des Deutschen Buchhandels sowie Vertreter der Bundesministerien für Wirtschaft und Technologie sowie für Bildung und Forschung ab. mehr...

27.03.2006

CRM-Software von Update überzeugt Dashöfer Verlag

Einen neuen Kunden aus der Verlagsbranche hat die update software AG, Wien, für ihr CRM-System gewonnen: Der Hamburger Verlag Dashöfer, Anbieter von juristischer und wirtschaftlicher Fachliteratur, wird ab Sommer mit der update-Lösung arbeiten. Das CRM-Projekt umfasst die Implementierung im Hamburger Stammhaus und in den osteuropäischen Niederlassungen in der jeweiligen Landessprache. 280 Anwender werden mit dem System arbeiten, das u.a. das Surfverhalten der Kunden auf der Verlagshomepage nachvollziehbar macht. Auf Basis der ausgewerteten Daten können sich die Dashöfer-Mitarbeiter gezielt auf persönliche Gespräche im Kundenkontakt vorbereiten. 

Die in Frankfurt/M. börsennotierte Update Software AG zählt heute mehr als 830 Unternehmenskunden, darunter die Anzeigenabteilung der Zeitungsgruppe BILD, American Express und Ratiopharm.


(is) 27.03.2006


Hochschule der Medien sucht erneut Nachfolger für Rektor Schlegel
Die Hochschule der Medien in Stuttgart (HdM) sucht erneut einen Nachfolger für Rektor Professor Dr. Uwe Schlegel, nachdem die Verhandlungen mit seinem designierten Nachfolger Professor Dr. Thomas Strothotte von der Universität Magdeburg zu keiner Einigung führten. Strothotte sollte am 1. September den Posten als Rektor von Schlegel übernehmen, der sich in den Ruhestand verabschiedet. Dr. Bernd Kobarg, Vorsitzender des Hochschulrats der HdM, bedauerte, dass die Verhandlungen mit Strothotte nicht erfolgreich abgeschlossen werden konnten. Der Hochschulrat und das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg hätten ihre Möglichkeiten ausgeschöpft, um Strothotte den Start an der HdM zu ermöglichen, erklärte Kobarg. Allerdings hätten sie seinen Ansprüchen nicht entsprechen können. Deshalb wird die Rektor-Stelle neu ausgeschrieben. Bis zum 22. April 2006 können sich Kandidaten erneut um das Amt bewerben. 
 
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21.03.2006

Sabine Voss wird stellvertretende Geschäftsführerin der Deutschen Fachpresse

Der Vorstand der Deutschen Fachpresse hat Sabine Voss zur stellvertretenden Geschäftsführerin des Verbandes berufen. Voss ist seit Oktober 2000 für die Deutsche Fachpresse in der Berliner Geschäftsstelle beim VDZ tätig. Zu ihrem Aufgabenfeld zählt u.a. die Leitung des Büros der Deutschen Fachpresse in Berlin, die Erhebung der Fachpressestatistiken, die Organisation des Fachpressekongresses und die Betreuung der Kommissionen. Nach einer Ausbildung zur Buchhändlerin und mehrjähriger Tätigkeit in einer internationalen Zeitschriftenagentur war Sabine Voss als Vertriebsleiterin für die wissenschaftlichen Zeitschriften des Birkhäuser Verlags (Basel) sowie als Assistentin der Geschäftsleitung in einem Special-Interest-Zeitschriftenverlag beschäftigt.



(um) 21.03.2006

20.03.2006

Euroforum-Konferenz zur Zukunft Print
Wie stellen sich Verlage strategisch am besten auf? Was ist und für wen kommt „cross media“ in Frage? Welche Zusatzgeschäfte lohnen sich für Verlage, wie werden innovative Ideen entwickelt? Was sind die „Dos and Don’ts“ dabei? Wann verstoßen Gratiszeitungen gegen das Wettbewerbs- oder Verfassungsrecht?
Diesen und vielen anderen interessanten Fragen können die Entscheider der Verlagsbranche am 4. und 5. April in Hamburg nachgehen. Dann nämlich findet die Euroforum-Konferenz „Zukunft Print“ statt. Mit Sicherheit dabei, weil auf dem Podium vertreten, sind Gregor Stemmle (Vorstandsvorsitzender Bild-T-Online), Ove Saffe (Geschäftsführer Verlagsgruppe stern/Geo/art, Gruner + Jahr), Helge-Jörg Volkenand (Geschäftsführer Sales Community Hubert Burda Media) und Michael Grabner (stellv. Vorsitzender der Geschäftsführung Holtzbrinck).
Die Teilnahme an der Konferenz kostet 1.699 Euro pro Person, Anmeldungen sind auch kurzfristig noch möglich, weitere Informationen erteilt gerne Frau Ivonne Langer unter Tel.: 02 11/96 86 36 71.


(um) 20.03.2006

20.03.2006

Hermes holt im Paketbereich auf

Die Hermes Logistik Gruppe (Otto-Tochter) hat im vergangenen Jahr (März 05 bis Februar 06) ihren Umsatz um 28 Prozent auf 908 Mio. Euro erhöht. Angaben zum Gewinn macht die Otto-Tochter - wie immer - nicht. Hermes-Chef Hanjo Schneider bilanzierte ein "äußerst erfolgreiches Jahr". Beim Aufkommen verzeichnet der Hamburger Logistik-Dienstleister einen Zuwachs um 11 Prozent auf 213 Mio. Sendungen.

Bei der Zustellung an Privatpersonen (B2C) hält Hermes inzwischen einen Marktanteil von rund 35 Prozent, im Privatkundenbereich (C2C) beträgt er 22 Prozent. Hermes ist neben der Post (DHL) der einzige bundesweite Anbieter für Privatpakete. Die Erfolgsbasis sieht Schneider nicht nur in der positiven Annahme des Privatpaketservice an den bundesweit rund 11.500 Hermes PaketShops, sondern auch an der strategischen Ausrichtung: "Wir werden unsere Marktposition mit Blick auf Europa in den kommenden Jahren weiter festigen." Hermes plant den Aufbau einer europaweiten B2C-Distribution und den Ausbau des Serviceangebotes. Hermes beschäftigt rund 4.000 Mitarbeiter sowie 14.000 selbständige Fahrer und Boten. Größte Investition 2006 ist ein Sortierzentrum in Nordrhein-Westfalen.

1.000 Shops sollen längere Öffnungszeiten bieten und neue Angebote wie den Expreßversand.
Ab dem Fall des Briefmonopols (2008) will Hermes in den Briefversand einsteigen und die Zustellung über die Joint-Venture Firma EP Europost (mit TNT) organisieren. Schneider ärgert sich über die Mehrwertsteuerbefreiung der Deutschen Post AG und wirft ihr Quersubventionierung vor. Die Post würde mit den hohen Gewinnen aus dem Briefgeschäft ihre europa- und weltweite Expansion finanzieren und andere Firmen in Deutschland auch bei den Preisen benachteiligen.



(jd) 20.03.2006

20.03.2006

Deutsche Post muss konsolidieren

Nach zahlreichen Zukäufen in aller Welt will die Deutsche Post auf Konsolidierungs- und Integrationskurs gehen. Post-Chef Klaus Zumwinkel verordnet eine Verschnaufpause und gibt Probleme bei der Integration des Expressgeschäfts in den USA und Europa zu.

Im vergangenen Jahr erreichte die Post einen Konzernumsatz von 44,6 Mrd. Euro (+3,3 Prozent), der Gewinn ist um fast 40 Prozent auf 2,24 Mrd. Euro gestiegen. Mit Übernahmen (Exel) steigt der Konzernumsatz auf gut 60 Mrd. Euro. Mit dem u.a. monopolgeschützten Briefgeschäft (Umsatz: 12,878 Mrd. Euro, Konzernanteil: 27,8 Prozent) macht die Post den Löwenanteil des Ergebnisses (Ebit; 2,03 Mrd. Euro und 64,5 Prozent Anteil).

Post-Vorstand und DHL-Europa-Chef Peter Kruse räumte ebenfalls Schwierigkeiten im europäischen Expressgeschäft ein ("länderspezifische Probleme"). Bei über 18 Mrd. Euro Umsatz und fast 40 Prozent Anteil am Konzernumsatz wirft die Sparte kaum Gewinn ab. DHL Express ist mit einem Anteil von 20 Prozent Marktführer in Europa vor DPD, TNT und UPS. Um die Integration voranzutreiben, legt Zumwinkel ein neues Strategieprogramm unter dem Namen "First Choice" auf. Die Post will Qualitätsführer werden. Ziel ist, das operative Ergebnis bis 2009 um 1,3 Mrd. Euro auf fünf Mrd. Euro zu steigern.


(jd) 20.03.2006


Studie: Jungen sind genauso lesemotiviert wie Mädchen
Bereits die Hälfte der Fünf- bis Sechsjährigen in Deutschland hat Umgang mit dem Computer. Bücher spielen aber in diesem Alter noch eine wesentlich größere Rolle, und Jungen kommen genauso lesemotiviert in die Grundschule wie Mädchen. Zu diesen ersten Ergebnissen gelangt die dritte Ravensburger Jugend-Medienstudie zum Thema „Medienerziehung in der Frühförderung“, die die Stiftung Ravensburger Verlag im Rahmen der Leipziger Buchmesse vorstellte. Die Familie allein kann Medienkompetenz nicht vermitteln, so die Studie, aber 50 Prozent der Erzieherinnen in Kindergärten sind in Sachen Medienpädagogik verunsichert und wünschen sich praxisnahe Fortbildung.
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10.03.2006

Neues Logo zum Schutz geistigen Eigentums
Der Bundesverband Audiovisuelle Medien hat das Logo „nur original ist legal!“entwickelt und als Marke schützen lassen. Mit diesem Logo können Verlage für den Schutz ihres geistigen Eigentums werben, da technische Schutzmaßnahmen nur eingeschränkt illegale Downloads und Kopien verhindern. Der Börsenverein des Deutschen Buchhandels bietet seinen Mitgliedsunternehmen im Rahmen eines Markennutzungsvertrages einen Lizenzvertrag zur Nutzung des Logos an. Kosten entstehen dabei nur für die Produktion und das Anbringen des Logos selbst. Bei Interesse wenden Sie sich bitte an die Rechtsabteilung des Börsenvereins (sich@boev.de).


(um) 10.03.2006

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