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DPD stattet Paketshops mit neuen Android-Handhelds aus

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Bis Ende 2019 sollen alle DPD Pickup Paketshops Handhelds vom Typ TC 57 von Zebra Technologies erhalten. Foto: DPD

Der internationale Paket- und Expressdienstleister DPD will bis Ende 2019 sämtliche Paketshops in Deutschland mit einer neuen Generation von Handscannern ausstatten. Die von DPD "Pickup" genannten Paketshops erhalten dem Unternehmen zufolge fast 7.000 Handhelds des Typs TC57 von Zebra Technologies. Die Geräte sollen das Versenden, Empfangen und Retournieren von Paketen für Shop-Partner und Endkunden schneller und einfacher machen.

Auf den Handhelds läuft eine von DPD neu entwickelte Software auf Android-Basis, die als separate App verfügbar ist. Damit sollen einerseits Partner wie größere Filialisten im Einzelhandel – auf Wunsch auch eigene Devices auf Android-Basis nutzen, um die Paketshop-Prozesse dort abzubilden. Zum anderen könnten neue Anwendungen ermöglicht werden – perspektivisch zum Beispiel die Nutzung der App durch Privatpersonen, die regelmäßig Pakete für ihre Nachbarn Pakete in Empfang nehmen. Denkbar sei zum Beispiel, dass zukünftig auch Privatpersonen die Software nutzen. Auf diese Weise könnten sich etwa Freiberufler, die tagsüber zu Hause sind, als Abgabepunkt für Pakete anbieten und dafür besondere Anreize in Anspruch nehmen.

„Die Ausstattung unserer Paketshops mit den modernsten verfügbaren Modellen ist ein wichtiger Schritt, um die Digitalisierung unseres Shop-Netzwerks weiter auszubauen und die Qualität noch weiter zu steigern”, erklärt Peter Weilke, Group Manager Pickup Parcelshop bei DPD Deutschland. „Noch stärker als bisher schon liegt der Fokus darauf, alle digitalen Prozesse in unseren Shops so schnell und so intuitiv wie nur möglich zu gestalten. Die neue Scantechnik ist außerdem Basis für weitere Innovationen in unserem Paketshop-Netzwerk. Das betrifft auch gemeinsame Lösungen mit Filialisten, die ihre Devices und Warenwirtschaftssysteme nun viel einfacher an das IT-System von DPD anbinden können.“

Paketshop-Partner, die in ihren Filialen häufig bereits mit Android-Devices arbeiten, können die Shop-Software somit bei Bedarf auch in ihre bestehende Infrastruktur integrieren. Umgekehrt könne das Zebra-Handheld von DPD auch eine technische Plattform sein, um gemeinsame Services zu entwickeln. „Mit unserer neuen Technik können wir unseren Paketshop-Partner noch besser als bisher dabei helfen, Offline und Online sinnvoll zu verknüpfen, zum Beispiel in Form von Click-und-Collect-Lösungen“, erläutert Paketshop-Manager Peter Weilke. 

Die neuen Paketshop-Handhelds der Baureihe TC57 von Zebra Technologies verfügen über ein 5-Zoll-Touchdisplay, eine 13-Megapixel-Kamera und DPD zufolge extrem schnelle und leistungsstarke Scanleistung. WiFi- und LTE-Konnektivität sollen für eine zuverlässige Anbindung an das IT-System von DPD und eine schnelle Verfügbarkeit der Daten in der Online-Sendungsverfolgung von DPD sorgen.

DPD laut eigenen Angaben über mehr als 6.500 Pickup Paketshops in Deutschland. Sie sind als Shop-in-Shop in bestehende Geschäfte aus den unterschiedlichsten Branchen integriert. Für das Handling von Paketen erhalten die Paketshops eine Vergütung pro Paket.


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(jf) 09.05.2019


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