Belgische Post will Standard-Briefe nur noch zwei mal wöchentlich zustellen

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In Belgien werden künftig nur noch Briefe mit der Kennzeichnung "Prior" täglich zugestellt. Andere Briefe kommen nur noch zweimal wöchentlich. Schneller geht es zum Beispiel mit dem Konterfei von König Philipp. Foto: bpost

Die belgische Post (bpost) plant eine Reduzierung der Zustellfrequenz für Standard-Briefe auf nur noch zwei Tage pro Woche. Erste Tests sollen bereits in diesem Sommer anlaufen. Ab März 2020 soll dann der Regelbetrieb starten. Das berichtet der deutsche Branchendienst KEP-Meldungen mit Verweis auf Berichte in belgischen Medien. bpost-CEO Koen van Gerven hatte die Pläne offenbar im Gespräch mit einem Radiosender vorgestellt, woraufhin die Nachricht von verschiedenen Zeitungen aufgegriffen worden war.

Eine tägliche Zustellung will bpost  künftig nur noch für teurere Priority-Sendungen sowie für Zeitungen und Pakete anbieten. Den Grundstein dafür hatte das Unternehmen bereits Anfang 2019 mit der Einführung einer neuen Produktstruktur mit zwei Laufzeiten gelegt. Der Basispreis für einen Brief bis 50 Gramm beträgt seitdem 92 Cent. Briefe dieser Kategorie sollen in der Regel drei Werktage nach der Einlieferung zugestellt werden (E+3). Für die Zustellung am Folgetag (Priority/ E+1) wird ein Aufpreis von 5 Cent fällig. 

Lesen Sie dazu auch:

Norwegen: Bald nur noch drei Post-Zustelltage pro Woche Pflicht (19. Juni 2019)



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(jf) 03.07.2019


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