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Sichtkontrolle statt Unterschrift: Hermes führt kontaktlose Abholung im Paketshop ein

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Trotz Corona-Pandemie sind bundesweit noch rund 12.000 Hermes-Paketshops geöffnet. Foto: Hermes

Trotz Corona-Pandemie sind bundesweit noch rund 12.000 Hermes-Paketshops geöffnet. Foto: Hermes

Hermes Germany hat nun auch für die Abholung von Paketen in Paketshops einen neuen kontaktlosen Prozess eingeführt. Um Mitarbeiter und Kunden vor einer möglichen Ansteckung mit dem Corona-Virus zu schützen, entfällt die Unterschrift des Kunden auf dem Scanner. Stattdessen legt der Paketempfänger seinen Personalausweis auf den Tresen. Der Paketshop-Mitarbeiter prüft diesen per Sichtkontrolle und gibt dann die Personalausweisnummer in den Scanner ein. Durch diesen Ablauf will Hermes sicherstellen, dass Kunden und PaketShop-Mitarbeiter den derzeit empfohlenen Abstand von ein bis zwei Metern zueinander wahren können.

„Als Paketdienstleister haben wir jeden Tag Kontakt zu Millionen von Menschen – sei es an der Haustür oder im PaketShop. Daher sehen wir uns in der aktuellen Krisensituation in einer besonderen Verantwortung, unseren Teil dazu beizutragen, eine weitere Ausbreitung des Virus zu verhindern und gleichzeitig die Versorgung unserer Kund*innen unverändert zu gewährleisten. Deshalb passen wir unsere Zustellleistungen flexibel an die neue Situation an“, erläutert Dennis Kollmann, Chief Sales Office Hermes Germany.

Das Netzwerk von Hermes umfasst normalerweise bundesweit rund 16.000 Paketshops. Davon haben laut dem Paketdienst 70 bis 80 Prozent trotz der geltenden Maßnahmen zur Begrenzung der Ausbreitung des Coronavirus weiter geöffnet. Der Maßnahmenkatalog von Bund und Ländern erlaubt Geschäften weiter zu öffnen, die die Grundversorgung der Bevölkerung mit bestimmten Waren und Dienstleistungen sichern. Zu den Sortimentsbestandteilen, die eine Öffnung rechtfertigen, zählen auch das Angebot von Zeitungen, Zeitschriften und Postdienstleistungen. Darunter fallen auch die Paketshops von Wettbewerbern der Deutschen Post.

Lesen Sie dazu auch:

Wie Post- und Paketdienste die letzte Meile sichern (24.03.2020)

Bayern präzisiert Allgemeinverfügung: Presseverkauf bleibt erlaubt (19.03.2020)

BIEK stellt klar: Auch Paketshops sichern Grundversorgung (17.03.2020)

Presseverkaufsstellen bleiben geöffnet (17.03.2020)


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(jf) 26.03.2020


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