Donnerstag, 09. April 2020

Radlogistiker laden zur ersten nationalen Konferenz nach Berlin

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Das Mikrodepot des Modellprojekt KoMoDo ist eines der Exkursionsziele im Rahmen der 1. Nationalen Radlogistik Konferenz. Foto: Michael Kuchenbecker

Das Mikrodepot des Modellprojekt KoMoDo ist eines der Exkursionsziele im Rahmen der 1. Nationalen Radlogistik Konferenz. Foto: Michael Kuchenbecker

In der urbanen Logistik werden Fahrräder auch außerhalb der Briefzustellung für immer mehr Unternehmen zur Alternative. Hintergrund ist das zunehmende Umweltbewusstsein von Verbrauchern und Unternehmen sowie verkehrs- und umweltpolitisch begründete Veränderungen der Rahmenbedingungen für den Lieferverkehr.
Getrieben durch die (drohende) Ausweitung von Fahrverbots- oder Umweltzonen, aber auch durch neue Fördermöglichkeiten, gewinnen beispielsweise E-Lastenräder für KEP-Unternehmen, andere Zustelldienste und spezialisierte Startups an Attraktivität.

Unternehmen, die sich über die Potenziale von E-Pedelecs und -Lastenrädern informieren wollen, haben dazu Gelegenheit auf der 1. Nationalen Radlogistik Konferenz, die vom 24. bis 26. Oktober in Berlin stattfindet. Die Konferenz wurde vom Radlogistikverband Deutschland e.V. initiiert. Erwartet werden rund 250 Vertreter von Unternehmen, Verbänden, Forschung, Politik und Verwaltung. Zum Programm gehören neben Vorträgen und Diskussionen auch Exkursionen und ein Ausstellungsbereich. Weitere Informationen unter rlvd.bike/konferenz


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(jf) 29.08.2019


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