
Mit einer KI-basierten DOOH-Kampagne rückt die Stuttgarter Zeitung ihr E-Paper ins Rampenlicht - Foto: ZgH
So bewirbt die Stuttgarter Zeitung ihr E-Paper zur Bundestagswahl
Kurz vor der Bundestagswahl startet die Stuttgarter Zeitung eine Digital-Out-of-Home-Kampagne, um ihr E-Paper-Angebot zu bewerben. Die Kampagnenmotive sollen verdeutlichen, dass die Regionalzeitung Orientierung bei der Wahl bieten kann.
Für diese Motive wurden mit Unterstützung von Künstlicher Intelligenz (KI) die Gesichtszüge der Spitzenkandidaten kombiniert. Daneben greifen die Motive aktuelle Debatten auf, wie etwa das kontrovers diskutierte Thema Migration. Die verschmolzenen Gesichter sollen symbolisieren, wie unübersichtlich die Bundestagswahl ist. Die Stuttgarter Zeitung wird dabei als orientierungsstiftendes Medium positioniert.
Die Kampagnenmotive sind derzeit an mehr als zwei Dutzend digitalen Out-of-Home-Flächen zwischen Leinfelden-Echterdingen, Universität und dem Stuttgarter Schlossplatz zu sehen. Interessierte können sich die App mit der digitalen Stuttgarter Zeitung per QR-Code auf das Smartphone laden und ohne Anmeldung unterwegs lesen.
"Über die Standortfreigabe in der App stellen wir allen Interessierten in der Woche vor der Bundestagswahl unser E-Paper kostenlos zur Verfügung."
Joachim Dorfs
Stuttgarter Zeitung
Joachim Dorfs, Chefredakteur der Stuttgarter Zeitung, sagt: „Die Stuttgarter Zeitung ist innovativ – im Journalistischen und mit ihren digitalen Angeboten. Als lokal verankerte Zeitung macht uns die Kampagne an vielen Straßen und Plätzen in Stuttgart noch sichtbarer. Über die Standortfreigabe in der App stellen wir allen Interessierten in der Woche vor der Bundestagswahl unser E-Paper kostenlos zur Verfügung. Darüber hinaus zeigt die Kampagne eindrücklich: Die Stuttgarter Zeitung bietet Orientierung.“
Die Kampagne entwickelte die Agentur Zum goldenen Hirschen Berlin. Das Team hat die Motive auch für die Social-Media-Kommunikation adaptiert.
Sophia Fiedler 19.02.2025





