Donnerstag, 10. September 2026

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Google ermöglicht es, bevorzugte Quellen auszuwählen und so das Suchergebnis zu personalisieren - Abb.: Google

Google führt Personalisierungsoption bei Suchergebnissen ein

Google hat eine Funktion entwickelt, um „preferred sources“ (z. dt.: bevorzugte Quellen) bei der Google-Suche auszuwählen. User können so künftig Nachrichtenquellen festlegen, die sie am liebsten in den Top-Ergebnissen sehen wollen. Diese Quellen werden daraufhin bei Suchanfragen häufiger im Abschnitt „Top Stories“ angezeigt sowie in dem speziellen Bereich „Aus Ihren Quellen“. Die „Top Stories“ erscheinen immer dann, wenn eine nachrichtenorientierte Suchanfrage erkannt wird.

Interessierte können ihre bevorzugten Quellen auswählen, indem sie bei Google zunächst nach einem aktuellen Ereignis suchen. Wenn dann die „Top Stories“ auf der Ergebnisseite angezeigt werden, kann über das Karten-Symbol rechts daneben nach Quellen gesucht werden. Die Anzahl der bevorzugten Quellen ist nicht begrenzt.

Google testet die neue Funktion seit Juni 2025. Nun wird sie zunächst in den USA und Indien eingeführt und perspektivisch weiter ausgerollt.

Publishern wird empfohlen, die Leser dazu aufzurufen, ihre Websites als bevorzugte Quellen anzulegen. Dafür stellt Google unter anderem Call-to-actions bereit.

Lesen Sie dazu auch:

Studie: Auswirkungen von Google „AI Overviews“ auf das Klickverhalten

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