Freitag, 14. August 2026

Dr. Krischan von Moeller bringt langjährige Expertise in Unternehmensführung und strategischer Beratung in seine neue Rolle als Vorsitzender der Gesellschafterversammlung ein - Foto: Rheinische Post Mediengruppe

Rheinische Post Mediengruppe beruft neuen Aufsichtsratsvorsitzenden

Die Rheinische Post Mediengruppe vollzieht einen Wechsel an der Spitze ihres Kontrollgremiums: Die Gesellschafterversammlung bestellt zum 24. Februar 2026 Dr. Krischan von Moeller in den Aufsichtsrat und wählt ihn dort einstimmig zum neuen Vorsitzenden.

Von Moeller verfügt über jahrzehntelange Erfahrung in Unternehmensführung und strategischer Beratung. Nach einem Studium des Wirtschaftsingenieurwesens und einer Promotion an der TU Darmstadt sowie der Harvard University arbeitete der heute 61-Jährige von 1993 bis 1999 für die Boston Consulting Group. Anschließend war er in der Unternehmensentwicklung der Holtzbrinck-Gruppe tätig. 2004 machte er sich mit der Gründung der Beteiligungsgesellschaft Paragon Partners selbstständig, die in etablierte mittelständische Unternehmen investiert.

Der Aufsichtsrat setzt sich künftig also zusammen aus:

  • Dr. Krischan von Moeller
  • Florian Merz-Betz
  • Martin Ebel
  • Felix Droste
  • Oliver Girardet
  • Rainer Beaujean
  • Dr. Martin Hüttermann

Im Namen aller Gesellschafter und des Aufsichtsrats betonten die stellvertretenden Vorsitzenden Florian Merz-Betz, Martin Ebel und Felix Droste: „Alle Gesellschafter und Aufsichtsräte freuen sich, mit Krischan von Moeller eine erfahrene und hochqualifizierte Persönlichkeit für unseren Aufsichtsratsvorsitz gewonnen zu haben, um an dieser zentralen Stelle die Rheinische Post Mediengruppe auf ihrem weiteren Weg zu begleiten. Unser Unternehmen verfügt über hervorragende Mitarbeitende, starke publizistische Marken sowie eine gute finanzielle Ausstattung und ist damit für die nächste Etappe der Unternehmensentwicklung bestens aufgestellt.“

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Von Moeller selbst kommentiert zu seiner neuen Rolle: „Die Gesellschafter haben mir das Mandat übertragen, mit dem Aufsichtsrat und der Geschäftsführung die Rheinische Post Mediengruppe in die nächste Phase zu führen – eine Aufgabe, die ich mit großer Freude annehme. In einer Zeit, in der Künstliche Intelligenz die Informationslandschaft verändert, ist für die Frage eine gute Positionierung entscheidend. Ich bin sicher, dass die Rheinische Post weiterhin gute Antworten haben wird: mit bekannten Medien-Marken, dem klaren Ansatz zu Qualitätsjournalismus und dem Anspruch, ihren Leserinnen und Lesern sowie Nutzern auch im digitalen Zeitalter verlässliche Orientierung zu bieten. Gemeinsam werden wir die Rheinische Post Mediengruppe weiterentwickeln, zu einem führenden digitalen Medienhaus der Zukunft, unter Wahrung der Werte, die sie seit Jahrzehnten stark gemacht haben.“

Die Rheinische Post Mediengruppe zählt zu den größten regionalen Medienhäusern Deutschlands. Das Flaggschiff Rheinische Post erreicht täglich rund 736.000 Leser, umfasst mehrere regionale Titel, digitale Portale sowie Beteiligungen und erzielte laut Unternehmensangaben 2024 einen Umsatz von rund 470 Mio. Euro. Insgesamt beschäftigt die Gruppe rund 2.800 Mitarbeitende.

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