
Führt ab 2027 die PMG: Natascha Thomas - Foto: Anke Illing
PMG bekommt neue Geschäftsführung
Beim Pressespiegel- und Monitoring-Spezialisten PMG Presse-Monitor aus Berlin steht zum Jahreswechsel 2026/27 ein Wechsel in der Geschäftsführung an. Der bisherige Geschäftsführer Ingo Kästner verlässt das Unternehmen und geht in Ruhestand. Die Nachfolge tritt seine bisherige Stellvertreterin Natascha Thomas an.
Natascha Thomas ist seit sechs Jahren stellvertretende Geschäftsführerin der PMG und verantwortet die Bereiche Vertrieb, Marketing und Business Development. Vorherige Stationen ihrer Laufbahn waren die Nachrichten-Agenture AFP und SID sowie der Medienkonzern Axel Springer.
Unterstützt wird sie in ihrer neuen Rolle künftig von Désirée von Domarus, die als Kaufmännische Leiterin Prokura erhält und die wirtschaftliche Steuerung des Unternehmens mitverantwortet.
Von Gesellschafterseite äußern sich auch Olivera Kipcic und Alexandra Braun zu dem Wechsel:
Olivera Kipcic, Leiterin Frankfurter Allgemeine Archiv und Rights Management sowie Vorsitzende der Gesellschaftervertretung der PMG Presse-Monitor, würdigt die Arbeit des scheidenden Geschäftsführers: „Ingo Kästner hat die PMG über viele Jahre mit großem Engagement, hoher persönlicher Verantwortung, unternehmerischem Weitblick und einem feinen Gespür für die Entwicklungen des Medienmarktes entscheidend vorangebracht. Für diese außerordentlichen Verdienste gilt ihm unser besonderer Dank und unsere große Anerkennung. Wir wünschen ihm für den neuen Lebensabschnitt alles Gute.“
Alexandra Braun, Geschäftsführerin der Axel Springer Ullstein Syndication GmbH sowie stellvertretende Vorsitzende der Gesellschaftervertretung der PMG Presse-Monitor, ergänzt: „Der bevorstehende Führungswechsel steht für Kontinuität und zugleich für die konsequente Weiterentwicklung der PMG. Das Unternehmen wird seinen erfolgreichen Kurs fortführen und Qualitätsjournalismus mit moderner Technologie, innovativen Datenlösungen und rechtssicheren Nutzungsmodellen verbinden. So schafft die PMG nachhaltigen Mehrwert für Verlage, Unternehmen und Institutionen gleichermaßen und eröffnet neue Nutzungsmöglichkeiten für journalistische Inhalte im digitalen Zeitalter.“
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Wolfgang Rakel 04.09.2026






