
Köln.Sport Verlag übernimmt den Wrestling-Podcast Spotlight
Der Köln.Sport Verlag, der zum Unternehmensverbund des Medienzentrums Süd gehört, baut sein Medienmarken-Portfolio weiter aus. Nach dem Kauf des Volleyball-Magazins im Juli 2026 hat der von Martin Krüger geführte Verlag nun die Wrestling-Podcast-Marke Spotlight erworben. Die wurde 2019 gestartet und in privater Kooperation von Jonathan Guthy und Tobias Enke betrieben.
Mit mehr als 200.000 monatlichen Aufrufen über verschiedene Plattformen zählt Spotlight zu den reichweitenstärksten und populärsten Wrestling-Angeboten im deutschsprachigen Raum. Zum Spotlight-Team gehören Journalisten, ehemalige Profi-Wrestler, Promotor und Fans. Dieses Team wird die Marke auch unter dem Dach des Köln-Sport Verlages weiter betreuen und entwickeln.
Neben reichweitenstarken Audio-Formaten auf Spotify, Apple Podcasts, RTL+ und weiteren Plattformen spielt insbesondere YouTube eine zentrale Rolle im Portfolio: Der YouTube-Kanal von Spotfight zählt knapp 20.000 Abonnenten und generiert rund 25.000 Wiedergabe-Stunden pro Monat.
Spotfight finanziert sich sowohl über Werbe-Einnahmen als auch über kostenpflichtige Supporter-Abos. Es gibt drei Abo-Varianten:
- den Spotlight Podcast + für vier Euro/Monat über Patreon
- den Spotlight Podcast Premium für sieben Euro/Monat über Patreon
- den Spotlight Podcast MVP für 15 Euro/Monat über Patreon
Diese Mitgliedschaften werden parallel auch über YouTube angeboten. Die Inhalte entsprechen dort den jeweiligen Patreon-Modellen, die Preise liegen bei 4,99 Euro, 8,99 Euro bzw. 19,99 Euro pro Monat. Die verschiedenen Abo-Stufen bieten je nach Modell unter anderem werbefreie Inhalte, exklusive Formate, zusätzliche Podcasts sowie weitere Community- und Bonus-Inhalte.
Martin Krüger, Geschäftsführer des Köln.Sport Verlags: "Mit Spotfight gewinnen wir eine etablierte Marke mit einer hochgradig engagierten Community für unser Portfolio. Genau solche starken Angebote wollen wir gemeinsam weiterentwickeln: journalistisch fundiert, nah an der Zielgruppe und konsequent digital ausgerichtet."
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Peter Strahlendorf 12.10.2026






